Am 2. Februar um 21.05 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio: Grünen-Klubobfrau Sigrid Maurer

Wien (OTS) Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 2. Februar 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Koalitionskrach

Nach der Abschiebung von gut integrierten Schülerinnen, deren Eltern nach jahrelangen Verfahren kein Aufenthaltsrecht in Österreich mehr hatten, ist das Klima zwischen Türkis und Grün vergiftet. Die Grünen werfen Innenminister Nehammer vor, seinen Spielraum bei der Begutachtung der Fälle vor der Abschiebung nicht ausgenutzt zu haben, obwohl er es zugesagt hatte. Wie brüchig ist die Koalition? Eva Maria Kaiser und Nicole Kampl mit der Suche nach Antworten.
Gast im Studio ist die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer.

Der Ost-West-Konflikt

Unter dem Druck der Pandemie brechen auch alte Bruchlinien im Land wieder auf – zwischen Ost und West, Stadt und Land. Inklusive wechselseitiger Schuldzuweisungen: Wer trägt die Verantwortung für die hohen Corona-Fallzahlen – der Skibetrieb im Westen oder die Menschen in der Großstadt mit ihren U-Bahnen? Eine Bestandsaufnahme zwischen Tirol und Wien in den Tagen der Entscheidung der Bundesregierung über eine Lockdown-Verlängerung. Es berichten Yilmaz Gülüm und Julia Ortner.

Das BVT – der Skandaldienst

Ein wenig erinnert es an ein schlechtes Drehbuch seichter Agentenfilme. Ein Verfassungsschützer, der Geheimnisse ins Ausland verkauft haben soll, ein anderer, der einem international gesuchten mutmaßlichen Betrüger zur Flucht verhilft. Das BVT – das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung – ist um einen weiteren Skandal reicher. Ein komplexer Handlungsstrang, der sich rund um die Causa Wirecard, Korruption, Geheimnisverrat und politische Verstrickungen dreht. Mehrere Personen, unter ihnen auch ein ehemaliger FPÖ-Nationalratsabgeordneter, wurden festgenommen und beschuldigen einander gegenseitig. Eine Recherche von Martin Pusch und Sophie-Kristin Hausberger.

Politkrimi oder Kriminalfall?

Der Untersuchungsausschuss in Eisenstadt arbeitet gerade die Hintergründe zur Pleite der Commerzialbank auf. Eine entscheidende Sitzung findet am Mittwoch statt, wenn voraussichtlich der ehemalige Bankchef Martin Pucher Rede und Antwort stehen wird. Die Folgen der Bankenpleite beschäftigen das Burgenland aber sicher noch die nächsten Jahre. Etwa in Hirm, wo ein Baugrundstück mit der Commerzialbank entwickelt werden sollte. Jetzt kämpft man auch dort mit den Folgen der Bankpleite. Ulla Kramar-Schmid und Stefan Daubrawa berichten.

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