Ein aktuelles Strategiepapier des RKI unterstreicht die ÖHV-Forderung zum #sicheröffnen

Wien (OTS) Das individuelle Infektionsrisiko, der Anteil am Infektionsgeschehen und die Auswirkungen auf Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe sind bei Hotels genauso niedrig wie bei Parks und Spielplätzen. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Strategiepapier des deutschen Robert Koch Institutes (RKI) zum Thema Öffnungsstrategien. Der Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) Dr. Markus Gratzer, sieht die Forderung der Branche sicher zu öffnen darin bekräftigt: „Die aktuellen Daten vom RKI bestätigen, dass Hotels sicher sind. Im letzten Sommer haben die Betriebe gezeigt, dass sie mit Corona umgehen können. Jetzt haben wir die Konzepte weiterentwickelt, einer sicheren Wiedereröffnung steht nichts im Wege. Wir sind bereit“, hält Gratzer fest.

#sicheröffnen: Sicherer Urlaub, sichere Gäste

Dass Sicherheit und Hygiene in der DNA der Branche liegen, untermauert Gratzer in einem von Experten und Praktikern erarbeiteten Konzept zum ReOpening, das Tests für Gäste und Mitarbeiter im 48-Stunden-Rhythmus, entsprechende Sicherheitsabstände, das Tragen von FFP2-Masken und gesichertes Contat Tracing durch 100%ige Gästeregistrierung umfasst. „Allesamt Maßnahmen, die für Betriebe und Gäste mittlerweile fast schon zur Normalität geworden sind und von allen mitgetragen werden“, so der Branchensprecher.

Die ÖHV hat eine Petition zum #sicheröffnen gestartet, die unter www.oehv.at/sicheröffnen unterschrieben und geteilt werden kann. Das ReOpening-Konzept der ÖHV finden Sie hier zum Download

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