Verleihung beim Branchenfest am 2. Juli in der Wiener Hofburg

Wien (OTS) Heute, am Freitag, dem 18. Juni 2021, wurden die diesjährigen Gewinner/innen des ROMY-Branchenpreises bekanntgegeben. Geehrt werden damit die Stars hinter den Kulissen, jene Film- und Fernsehmacher/innen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber am Erfolg der Produktionen maßgeblich beteiligt sind. Die „Seitenblicke“ stehen am Samstag, dem 3. Juli 2021, um 20.05 Uhr in ORF 2 ganz im Zeichen der Verleihung, die am 2. Juli in der Hofburg stattfindet.

Folgende fünf TV- und Kino-Produktionen, die vom ORF produziert bzw. kofinanziert wurden, können sich heuer über einen ROMY-Branchenpreis freuen: Der Preis in der Kategorie „Beste Doku TV/Stream“ geht an Ed Moschitz für die „Am Schauplatz“-Dokus „Ibiza der Alpen“ und „Das große Schweigen“. Weiters kommen folgende Kinoproduktionen, an denen der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens beteiligt ist, zu ROMY-Ehren: „Ein bisschen bleiben wir noch“ wird als „Bester Kinofilm“ ausgezeichnet. Weiters dürfen sich für „Ein bisschen bleiben wir noch“ Arash T. Riahi in den Kategorien „Beste Regie Kino“ und „Bestes Buch Kino“ sowie Julia Drack und Stephan Bechinger für den „Besten Schnitt Kino“ über eine ROMY-Auszeichnung freuen. Martin Gschlacht und Jerzy Palacz erhalten den Branchenpreis in der Kategorie „Beste Kamera Kino“ für „Hochwald“ und Clara Luzia wird mit einer ROMY in der Kategorie „Beste Musik“ für den Kinofilm „Waren einmal Revoluzzer“ ausgezeichnet. Der Preis für die „Beste Produktion“ geht an coop99 (Österreich), Deblokada (Bosnien und Herzegowina), Digital Cube (Rumänien), Extreme Emotions (Polen), Indie Prod. (Frankreich), N279 Entertainment (Niederlande) und Razor Film Produktion GmbH (Deutschland) für den Film „Quo Vadis, Aida?“, der auch mit dem „Preis der Jury Kino“ ausgezeichnet wird. Und der „Preis der Jury TV“ geht an „50 Jahre Tatort“.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Bei einer Produktion ist es wie beim Sport – Teamwork ist spielentscheidend, da gilt es, die Besten zu finden, und sie dazu zu bringen, das Spiel zu gewinnen. Ganz speziell diese Teams, die hinter der Kamera Großartiges leisten, gilt es gebührend zu feiern und ihr Schaffen zu ehren. Sie bescheren dem TV- und Kino-Publikum beste Unterhaltung und deswegen bitten wir all jene auf die Bühne, die sonst nicht im Rampenlicht stehen. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern, vor allem jenen der ORF-kofinanzierten Produktionen, und Ed Moschitz für die ‚Am Schauplatz‘-Reportage zur Corona-Pandemie. Krimi ist und bleibt ein Garant im TV, daher freut es mich ganz besonders, dass die grenzüberschreitenden ,Tatort‘-Ermittlerinnen und -Ermittler, die seit mehr als 50 Jahren für Spannung sorgen, mit dem ROMY-Branchenpreis geehrt werden. Nach Evi Romen mit ‚Hochwald‘ bei der Diagonale ist Arash T. Riahi mit der bewegenden Geschichte ‚Ein bisschen bleiben wir noch‘ der klare Sieger der ROMY-Branchenpreise – ich gratuliere recht herzlich.“

ROMY-Jurychef Georg Leyrer: „Die Publikumslieblinge aus Film und Fernsehen haben die Menschen durch die Pandemie begleitet. Und die Menschen hinter der Kamera haben dies erst möglich gemacht – darum werden auch sie heuer wieder mit der KURIER-ROMY gewürdigt. „Wir freuen uns sehr über die Auswahl aller ROMY-Preisträgerinnen und -Preisträger der vergangenen 31 Jahre, die mit den heurigen Gewinnerinnen und Gewinnern die herausragendsten Leistungen der Branche gekürt hat.“

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