“Steigende” Anzahl der Übergriffe zeigt dringenden Handlungsbedarf

Wien (OTS) Der aktuelle Bericht der Antisemitismus-Meldestelle über antisemitische Übergriffe zeigt deutlich, wie wichtig es ist, dem umfassend und konsequent gegen zu steuern. “Auch Wien muss dabei seinen Beitrag leisten. Daher hat der Wiener Gemeinderat im Jänner diesen Jahres auf Initiative der neuen Volkspartei Wien einen Allparteienantrag beschlossen, um die nationale Strategie der Bundesregierung gegen Antisemitismus zu unterstützen”, betonen Gemeinderätin Laura Sachslehner und der 3. Landtagspräsident Manfred Juraczka.

Jetzt müssen diese beschlossenen Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden. So werden etwa die zuständigen Stellen der Stadt ersucht, auch ihrerseits Maßnahmen auszubauen, um die Sichtbarmachung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Wien langfristig abzusichern, Antisemitismus in allen seinen Formen einzudämmen und Bewusstsein für das Erkennen alltäglichen Antisemitismus zu schaffen. Zudem sollen Initiativen zur Bewusstseinsbildung – wie das Dialogprojekt “Likrat” der IKG Wien – unterstützt, die Errichtung neuer “Steine der Erinnerung” an die Opfer der Shoa gefördert und Ausstellungen und Vorträge zur Sichtbarmachung jüdischer Stadtteilkultur in den Bezirksmuseen ausgeweitet werden.

“Wir müssen in unserer Stadt weiter sichtbare Zeichen setzen für den geeinten Kampf gegen Antisemitismus. Gerade Wien hat hier eine immerwährende Verantwortung, als Vorreiterin im Kampf gegen Antisemitismus aufzutreten”, betonen Sachslehner und Juraczka abschließend.

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