Wien (OTS) Ralph Schallmeiner, Gesundheitssprecher der Grünen, ist hocherfreut über die aus dem RRF (Recovery & Resilience Facility) der EU zur Verfügung stehenden Mittel für Primärversorgung in der Höhe von 100 Millionen Euro. „Damit haben wir die notwendigen Mittel zur Hand, um die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung auf zusätzliche Beine zu stellen. Jetzt ist es wichtig, diese Mittel gut einzusetzen und die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass die Primärversorgung wieder im Fokus steht. Hier müssen alle an einem Strang ziehen, nicht nur die Politik, sondern auch die Sozialversicherungen und die Interessensverbände aller zu inkludierenden medizinischen Berufe.“

Für die Grünen geht es vor allem darum, hier einen interdisziplinären Ansatz zu verfolgen. „Allgemeinmediziner*innen bilden zwar vordergründig den Kern dieser Versorgung, aber auch Pflegepersonal, Sozialarbeiter*innen, Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen gehören ebenso wie Gynäkologe*innen, Hebammen oder die Kinder- und Jugendheilkunde zur Primärversorgung. Ein ganzheitlicher Ansatz, der dem Bedarf der Menschen vor Ort gerecht wird, muss das Ziel all unserer Anstrengungen sein. Mit den zur Verfügung stehenden 100 Millionen Euro wird uns diese Anstrengung gelingen, wenn sich alle der Sache verschreiben“, hält Schallmeiner fest.

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