Linz (OTS) Nicht zum ersten Mal fiel der Franchise-Nehmer einer Fastfood-Filiale den Rechtsschutzexperten/-innen der AK Linz auf. An diese wandten sich zwei Kassahilfskräfte, nachdem sie gekündigt hatten. Sie wollten nicht länger auf ausständige Lohnzahlungen warten. Mit Hilfe der AK kamen sie doch noch zu ihrem Geld – insgesamt rund 5.700 Euro.

Eine Arbeitnehmerin war 20 Monate, die zweite fast sechs Monate als Kassahilfskraft beim Linzer Franchise-Nehmer beschäftigt, ehe beide ihr Arbeitsverhältnis kündigten. Und das aus gutem Grund: Zwei Monate lang hatten sie auf die ihnen zustehenden Zahlungen (Entgelt, Beendigungsansprüche) vergeblich gewartet. Immer wieder wurden die Betroffenen vom Arbeitgeber wegen angeblicher Zahlungsschwierigkeiten vertröstet.

Der Gang zur AK lohnte sich für die beiden Linzerinnen, denn für die AK-Rechtsberater/-innen war deren Arbeitgeber kein Unbekannter. Zum wiederholten Mal mussten sie einschreiten, weil er zwar korrekte Lohnabrechnungen ausstellte, die darin enthaltenen Ansprüche aber nicht zum Fälligkeitszeitpunkt auszahlte. Trotz Intervention der AK-Rechtsschützer/-innen blieben die Überweisungen auch diesmal zunächst aus. Erst nachdem diese ein weiteres Mal schriftlich und telefonisch eingemahnt wurden, wurden alle offenen Beträge den Arbeitnehmerinnen übermittelt – einerseits 3.400 Euro, andererseits über 2.300 Euro.

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