Covid-19-Testungen für Schülerinnen und Schüler an Schulstandorten sind positiver Schritt in Richtung Sicherheit für Präsenzunterricht an Schulen.

Wien (OTS) Anlässlich der erneuten Aufnahme des Präsenzunterrichts setzte sich die Schülerunion für freiwillige und kostenlose Testungen an den Schulstandorten ein. Und das mit Erfolg, wie in der Pressekonferenz am Samstag von Bildungsminister Faßmann bekannt gegeben wurde. Mit 18. Jänner sollen alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen, sich zumindest einmal die Woche testen zu lassen.

Bundesschulsprecherin Alexandra Bosek dazu: „Von Anfang an war es uns ein Anliegen, dass im letzten Schuljahr entstandene Bildungslücken sich nicht noch weiter vergrößern, sondern verpasster Stoff wieder aufgeholt werden kann. Es ist allerdings auch essentiell, dass die Gesundheit von uns Schülerinnen und Schülern obersten Stellenwert hat. Aus diesem Grund begrüße ich die Entscheidung des Ministeriums, rund 5 Millionen Testkits zur Verfügung zu stellen. Es ist allerdings auch wichtig, dass sich möglichst viele von uns regelmäßig testen lassen, damit wir das Virus eindämmen und schnellstmöglich zu unserem Alltag zurückkehren können.“

„Dass der Forderung nach kostenlosen Testungen an den Schulstandorten nachgegangen wurde, freut uns natürlich außerordentlich und ist ein großer Schritt in Richtung eines sicheren Präsenzunterrichts. So können Erkrankte früh genug erkannt und eine Clusterbildung vermieden werden. Für uns ist es besonders wichtig, dass die Testungen trotz allem freiwillig bleiben, aber von den Schülerinnen und Schülern jederzeit in Anspruch genommen werden können. So kann eine sichere Rückkehr in den Präsenzunterricht stattfinden!“ so Anthony Grünsteidl, Bundesobmann der Schülerunion.

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schüler-und Schülerinnenorganisation Österreichs, in der sich die Mitglieder ehrenamtlich engagieren. Durch ihr vielfältiges Serviceangebot, wie zum Beispiel dem Schulrechtsnotruf und diversen Weiterbildungen, gilt sie als wichtige Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie im Schuljahr 2020/21 22 von 29 Mandaten stellt. Die Bundesschulsprecherin Alexandra Bosek kommt ebenfalls von der Schülerunion.

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