Handelsangestellte müssen von Regelung umfasst werden

Wien (OTS/SK) „Die Regierung darf nicht wieder auf halbem Wege stehen bleiben. Die Freistellung für Schwangere muss auch für Handelsangestellte gelten“, fordert SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek am Freitag erneut. Die SPÖ-Abgeordnete hat das schon im gestrigen Sozialausschuss betont, „dass der gestrige Schritt ein halber in die richtige Richtung ist: Ich begrüße ausdrücklich, dass die Freistellung für schwangere Frauen in Berufen mit Körperkontakt kommt, aber das Virus wird auch über Aerosole übertragen, nicht nur über Körperkontakt. Daher haben schwangere Frauen im Handel zu Recht auch große Angst um ihre Gesundheit und die ihrer ungeborenen Kinder. Daher gehören sie unbedingt von der Regelung mit umfasst“, so Heinisch-Hosek. ****

Beim Beschäftigungsverbot von schwangeren Frauen muss definitiv auf das Ansteckungsrisiko und nicht auf Körperkontakt abgestellt werden. Das betrifft alle Branchen und natürlich auch den Handel. Wäre im Handel keine Gefahr gegeben, dann hätte man nicht große Teile des Handels schließen müssen. (Schluss) bj/sl

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