Wann wird die Oberste Schifffahrtsbehörde tätig? Bootsunfälle in Österreich und kaum Sicherheitempfehlungen in Österreich von der SUB Schifffahrt.

Gössendorf (OTS/www.kuestenpatent-kroatien.at)

Schwimmwestenpflicht für Jugendliche bis 14 Jahren auf Booten

Auf allen Fließgewässern, Flüssen, Wasserstraßen und Kanälen, sollte ab sofort für Kinder bzw. Jugendliche unter 14 Jahren das Tragen von Schwimmwesten Pflicht sein. Dabei ist die Größe der Boote unerheblich, die Pflicht sollte generell gelten. Gelten auch beim Surfen, Stand-Up-Paddling, auch beim Rudern oder Kajaktouren – Sicherheit muss oberstes Gebot sein.

Müssen sich erst Dramen ereignen, bevor die Oberste Schifffahrtsbehörde bemerkt, dass sie im Zugzwang ist, sie umgehend handeln muss. Die großen Probleme treffen nicht die JachtVO oder Bootsscheine für die Küstengewässer oder Hohe See. Die gesamte Aufmerksamkeit ist auf die Binnengewässer und hier speziell die Fließgewässer zu richten. Denn hier wächst die Zahl der sportlichen Möglichkeiten, wächst die Kollisions- und Unfallgefahr. Sinnvoll wären öffentliche Unfallstatistiken, Unfälle sollten verpflichtend von der SUB Schifffahrt untersucht werden und danach nach Lösungen zur Unfallvermeidung gesucht werden.

Sind Österreichs Binnengewässer keine ebenbürtigen Ansprechpartner für die Oberste Schifffahrtsbehörde. Die Sport-Saison auf Österreichs Seen und Flüsse wird noch dauern, höchste Zeit für die Oberste Schifffahrtbehörde tätig zu werden. Denn die Bootverleiher wollen Klarheit bei der Schuldfrage, die sicher gestellt werden wird. Die Sicherheit in Österreich auf den Seen und Flüssen / Wasserstraßen sollte die oberste Priorität sein.

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