ÖVP-Abgeordneter zum Bericht über die Errichtung des COVID-19-Krisenbewältigungsfonds – hofft auf konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Minister

Wien (OTS) Der Bericht über die Errichtung des COVID-19-Krisenbewältigungsfonds für März bis Dezember 2020 sowie für Jänner 2021 zeigt deutlich, wie vielfältig und breit gestreut die Hilfsmaßnahmen für Soziales und Gesundheit waren, um die Folgen dieser Krise abzufedern und auch den Ländern Unterstützung zukommen zu lassen, stellte der ÖVP-Abgeordnete Dr. Josef Smolle anlässlich der heutigen Sitzung des Gesundheitsausschusses fest. „Allein 371 Millionen Euro gingen für Schutzausrüstungen oder Hotlines an die Länder. Zudem gab es einen Zweckschuss in Höhe von 100 Millionen Euro für Pflegefonds an die Länder. Es wird dadurch auch offensichtlich, wie groß der Handlungsbedarf war. Wir haben in der Krise schnell geholfen und unsere Maßnahmen ständig weiterentwickelt. Die Bundesregierung hat dabei gemeinsam Verantwortung getragen und mit allen Kräften gemeinsam gegen diese Krise und um die Gesundheit der Menschen und für Wirtschaft und Arbeitsmarkt gekämpft“, zeigte Smolle Unverständnis gegenüber der Kritik der SPÖ.

Dem neuen Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein, wünschte er viel Erfolg. Smolle – selbst Arzt – freut sich, dass rasch ein Nachfolger gefunden wurde, der aus dem medizinischen Bereich kommt. Mückstein bringe damit eine spezielle Expertise mit, die auch gefragt sei. Der ÖVP-Mandatar hofft auf eine konstruktive Zusammenarbeit und darauf, dass auch jene Bereiche, die durch Corona ins Hintertreffen gekommen seien wie beispielsweise die Ärzteausbildung oder die Aufwertung der Allgemeinmediziner, nun wieder mit neuem Schwung in Angriff genommen werden können.

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