Realität holt Bezirksvorsteher ein

Wien (OTS/SPW-K) Heute, Montag, hält Stadler eine Pressekonferenz zu seiner „Leistungsbilanz“ für sein einjähriges Jubiläum als Bezirksvorsteher Simmerings. „Von den Palmen, die er auf der Simmeringer Haupstraße pflanzen wollte, sieht und hört man heute nichts. Wenn Stadler etwas pflanzt, dann die Simmeringer“, sagt der stellvertretende Bezirksvorsteher Peter Kriz (SPÖ). „Auch den Kampf ‚Stadler gegen Kebabstand’ hat der Kebabstand gewonnen. Der Bezirksvorsteher hat hier keine Kompetenz, er wurde von der Realität eingeholt“, so Kriz. Bei der Verlängerung der „71er-Bim“ tut sich seit einem Jahr nichts: „Stadler verspricht Dinge, die er nicht einhalten kann. Schlussendlich zeigt sich, dass Stadlers mangelnde Erfahrung als Bezirksvorsteher einen Stillstand im Bezirk verursacht“, so Kriz.

Stadlers Unerfahrenheit kommt besonders in der Frage des Parkpickerls zur Geltung. „Vor der Wahl hat er noch ein kostenloses Parkpickerl für Simmering gefordert, zu Weihnachten war es nur noch ein kostengünstiges. Schon heute, ein Jahr nach seiner Wahl, erwähnt er nichts mehr von einem günstigen Pickerl, sondern sagt, dass er die Simmeringerinnen und Simmeringer dazu befragen will. Eine Forderung, die die SPÖ im Bezirk schon lange stellt“, so Kriz. Auch bemerkenswert ist, dass sich Stadler in seiner Bilanz mit fremden Lorbeeren schmückt. „Die Aufschließungen, Widmungen und Übergabe von Wohnprojekten in Simmering und der Ausbau der Buslinien in Kaiserebersdorf wurden bereits vor drei Jahren von der SPÖ Simmering beschlossen und in die Wege geleitet“, sagt Kriz.

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