Der Tonfall und die Art bei Ryanair-Tochter Lauda Europe ist erschreckend. Die Bundesregierung ist dringend gefordert zum Schutz der Arbeitnehmer*innen einzugreifen!

Wien (OTS/SPW-K)

„Nach dem neuerlichen Brief der Ryanair-Tochter Lauda Europe an die Flugbegleiterinnen, in dem sie zur Jagd aufgerufen und aufgefordert werden „clever, manipulativ und gefräßig“ zu sein, wenn es um die Steigerung des Verkaufs der Bordprodukte geht, überschreitet nicht nur die Grenze des guten Geschmacks“, sagt SPÖ-Gemeinderat und Präsident des Airport Regions Council mit Sitz in Brüssel, sowie Flughafensprecher Erich Valentin: „Das ist ein respektloser, unwürdiger Umgang mit Mitarbeiter*innen und letztlich auch Passagier*innen! Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter sind keine wilden Tiere, die Jagd auf Menschen machen. Der Tonfall ist inakzeptabel.“

Zwt.: Arbeitnehmer*innenrechte machen keine Ferien

Zugleich fordert Valentin die Bundesregierung auf ein Zeichen zu setzen: „Genug ist genug. Es liegt uns nun schon der zweite Brief vor, der belegt wie Mitarbeiter*innen bei Ryanair massiv unter Druck gesetzt werden. Ich fordere die zuständigen Personen der Bundesregierung auf, den Arbeitgeber an seine Fürsorgepflicht zu erinnern. Arbeitnehmer*innenrechte machen nämlich keine Ferien! Ein solches Vorgehen bleibt außerdem auch bei den Passagieren nicht unbemerkt. Die Wienerinnen und Wiener werden sich zweimal überlegen bei welchem Anbieter sie ihre Flugreisen buchen!“, so Valentin abschließend.

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