„Setzen wir mit unserer Unterschrift ein Zeichen, das die Regierung nicht ignorieren kann!“

Wien (OTS/SK) Mit Flugzettel haben die SPÖ-Abgeordneten Julia Herr, Eva-Maria Holzleitner, Katharina Kucharowits und Sabine Schatz heute für das aktuell aufliegende Volksbegehren „Arbeitslosengeld rauf!“ geworben. Gemeinsam wurde am Rochusmarkt auf die Forderungen nach einem höheren Arbeitslosengeld mit mindestens 70 Prozent Nettoersatzrate aufmerksam gemacht. „Wir brauchen endlich ein höheres Arbeitslosengeld! Gerade in Zeiten extremer Teuerung leiden jene Menschen besonders, die es ohnehin schon schwer haben“, so die Abgeordneten und ergänzen: „Vor allem die mehr als 300.000 arbeitslosen Menschen, die wir aktuell in Österreich haben, trifft es besonders schwer. Viele wissen nicht, wie das Geld bis ans Ende des Monats reichen soll.“ ****

Aktuell bekommen Arbeitslose nur 55 Prozent des errechneten Netto-Einkommens, das Volksbegehren fordert eine Erhöhung auf mindestens 70 Prozent. Gerade durch die Corona-Krise sind viele Menschen zusätzlich in die Arbeitslosigkeit geschlittert, so die Abgeordneten und halten fest, dass ein niedriges Arbeitslosengeld vor allem Armut, jedoch keine Jobs schaffen würde. Für sie ist klar: „Die Corona-Krise hat gezeigt, wie unverzichtbar der österreichische Sozialstaat für unsere Gesellschaft ist. Jetzt heißt es, diesen zu sichern und auszubauen!“

Die Abgeordneten appellieren abschließend, die Zeit bis 9. Mai noch zu nutzen, dieses Volksbegehren zu unterschreiben: „Es ist angesichts der extremen Preisexplosion und der hohen Arbeitslosenzahlen höchste Zeit zu handeln und das Arbeitslosengeld endlich zu erhöhen! Setzen wir mit unserer Unterschrift ein Zeichen, das die Regierung nicht ignorieren kann!“ (Schluss) lp

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