Kampagnenseite „Blackbox-Cofag“ des SPÖ Wirtschaftsflügels stellt persönliche Angaben von Unternehmern ungefiltert ins Internet.

Wien (OTS) Steuer- & Telefonnummern, Adressen und Umsatzzahlen. Diese Angaben von hunderten Unternehmern hat der SWV, der Wirtschaftsflügel der SPÖ, auf ihrer Kampagnenseite „BlackBox-Cofag“ ungefiltert ins Internet gestellt. Die Seite wirbt damit, dass Unternehmer Nachrichten an BM Blümel senden können, wenn sie auf die Auszahlung der COFAG-Unterstützung warten. Dabei wird auf der Website extra darauf verwiesen, dass Nachrichten an den Finanzminister anonymisiert veröffentlicht werden. Das ist aber nicht der Fall.

„Die brenzlige Lage von hunderten Unternehmern wurde von der SPÖ missbraucht, um dann stümperhaft mit ihren hochsensiblen Daten umzugehen. Das nur, damit der SWV seinen Newsletter-Verteiler auffetten kann. Das ist eine bodenlose Sauerei“, zeigt sich WB-Generalsekretär Kurt Egger empört.

SWV muss Daten löschen und sich entschuldigen

Teilweise sprechen Unternehmer detailreich über Umsätze und ihre Liquidität und geben dabei alle persönlichen Kontaktdaten preis, in dem Vertrauen darauf, dass der SWV sie anonymisiert. Das ist aber nicht geschehen und nun stehen sie für jedermann zugänglich im Internet. „SPÖ-Wirtschaftssprecher Matznetter muss für diese Sauerei die Verantwortung tragen und sich bei den betroffenen Unternehmern entschuldigen!“, so Egger abschließend.

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