Wien (OTS/SK) Mit scharfer Kritik an den Äußerungen des türkisen Innenministers Nehammer in Sachen Hygiene Austria reagierte heute, Donnerstag, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. Der „türkisen Familie steht der Skandalsumpf bis zum Hals“, sagt Deutsch, der es als „unfassbare Frechheit“ bezeichnet, wenn „einfache Bürger*innen von der türkisen Truppe für kritische Äußerungen auch noch verklagt werden“. Deutsch erinnert in diesem Zusammenhang an eine ganze Reihe an ÖVP-Skandalen von ÖBAG bis Casinos. Besonders schockierend seien aber die Vorgänge rund um importierte und umetikettierte Masken bei Hygiene Austria, ein Unternehmen, das vom türkisen Kanzler über Ministerinnen bis zur Landeshauptfrau hofiert wurde: Lohn- und Sozialdumping und schockierende Arbeitsbedingungen stehen genauso im Raum wie die Täuschung hunderttausender Kund*innen, die geglaubt haben, Masken aus rot-weiß-roter Produktion zu beziehen. „Die wahren Opfer dieses Skandals sind die Arbeitnehmer*innen und Kund*innen.“ Deutsch ist „entsetzt“ darüber, dass die mitunter existenzgefährdenden Klagen nach einem Facebook-Posting gegen einfache Bürger*innen trotz massiver Kritik offenbar nicht zurückgezogen werden. Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer warnt abermals vor einer „brandgefährlichen Entwicklung“, weil „Kritiker*innen türkiser Exzesse mittlerweile systematisch durch SLAPP-Klagen eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Diese neue türkise Taktik ist feig, falsch und verwerflich“, sagt Deutsch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. **** (Schluss) ls

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