SPÖ-Bildungssprecherin fordert Minister Faßmann auf, die Maßnahmen im Bildungssystem endlich umzusetzen

Wien (OTS/SK) In der heutigen Kurzdebatte im Nationalrat zur Maskenpflicht an den Schulen, stellt SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid klar, dass die Maskenpflicht nicht das größte Problem an den Schulen ist: „Die Masken sind es nicht, die mich nachts nicht schlafen lassen. Hier wissen wir, dass sie über kurz oder lang wieder verschwinden werden. Worüber ich mir wirklich Sorgen mache, sind die pädagogischen und psychologischen Folgen, die Kinder durch diese Epidemie erleiden. Hier geht es um langfristige Nachwirkungen.“ Erschwerend kommt hinzu, dass die im Dezember angekündigten und seit Wochen versprochenen Förderstunden einfach nicht umgesetzt werden, „weil der Finanzminister in den letzten Wochen in eigener Sache beschäftigt war und die Mittel nicht freigegeben hat“, so die Kritik Hammerschmids.****

Sie ortet ein wiederkehrendes Muster in den Maßnahmen der Regierung: „Große und viele Ankündigungen, aber wenig Umsetzung.“ Dieses Muster zeigt sich bei den Förderstunden, bei den versprochenen EU-Mitteln für Bildungseinrichtungen oder auch bei der Impfung für die PädagogInnen. Hier hat Minister Faßmann in einer Pressekonferenz versprochen, dass LehrerInnen bereits ab Ende Februar geimpft werden sollen. Doch nichts ist passiert. „In Deutschland werden PädagogInnen jetzt im Impfplan vorgereiht, in Südtirol sind schon über 4.000 LehrerInnen geimpft. Doch in Österreich haben die PädagogInnen nicht einmal Informationen zu ihren Impfungen, geschweige denn einen Termin“, moniert die SPÖ-Abgeordnete. „Minister Faßmann muss endlich ins Handeln kommen und die vor Wochen angekündigten Maßnahmen umsetzen“, fordert Hammerschmid. (Schluss) up

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