Kurz hat Kommandobrücke verlassen – Menschen vom Kurz-Chaos enttäuscht – VP schlägt wild um sich

Wien (OTS/SK) Dass VP-Gesundheitssprecherin Schwarz ausgerechnet die SPÖ für das türkise Corona-Chaos verantwortlich macht, ist für SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher nicht akzeptierbar. „Kurz hat die Brücke verlassen, gibt gar keine Kommandos mehr, überlässt das Schiff Österreich in der Pandemie zumeist sich selbst – bestenfalls gibt er noch den Moderator. Das ist nicht das Krisen-Management, das man sich von einem österreichischen Kanzler erwarten darf“, stellt Kucher fest. „Schwarz wäre gut beraten, dem völlig überforderten Kurz unter die Arme zu greifen, denn der kann offensichtlich jede Hilfe brauchen“, stellt Kucher fest. ****

Seit Wochen und Monaten gebe es keine klare Meinung und Position des VP-Kanzlers in der Coronafrage, stattdessen aber peinliches Abputzen, wildes Um-sich-Schlagen, zerschlagenes Porzellan auf EU-Ebene. Nicht zuletzt daraus folge, dass sämtliche Umfragen ein Bild zeichnen, in dem sich eine klare Mehrheit unzufrieden mit dem Corona-Management der Kurz-Regierung zeigt. „Dazu kommt zunehmend harter Wind aus Richtung der eigenen Partei. Und der ach so harte Krisenmanager Sebastian Kurz verschwindet lieber unter Deck – und wenn er mal auftaucht, spielt er die Situation kaltschnäuzig runter und erklärt, dass sich Weltuntergangsszenarien trotz des frühen Öffnens im Februar nicht bewahrheitet hätten. Für die Angehörigen derjeniger, die seit Anfang Februar an Covid verstorben sind, ist aber sehr wohl eine Welt untergegangen – und das sind mehr als 1.800 Familien!“, sagt Kucher. (Schluss) up

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien
Tel.: 01/53427-275
https://www.spoe.at/impressum/



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.