Wien (OTS/SK) „Die SPÖ fordert seit Monaten echte Unterstützung für Österreichs Familien ein, die von dieser Krise schwer getroffen wurden. Daher begrüße ich, wenn die Corona-Hilfen für Familien aufgestockt werden. Doch das heutige Paket der Regierung kommt reichlich spät und lässt leider auch viele Fragen offen“, erklärte SPÖ-Familiensprecherin Petra Wimmer heute zur Pressekonferenz der MinisterInnen Raab und Anschober. So gebe es noch immer große Probleme mit dem Familienhärtefonds, nicht alle haben Zugang und die Auszahlung ist nach wie vor schleppend. ****

Die SPÖ fordert auch schon lange ein eigenes Hilfsprogramm für Alleinerziehende. Denn diese Gruppe, in erster Linie Frauen und ihre Kinder, ist „wahrscheinlich die am härtesten von dieser Pandemie getroffene Gruppe“. Es bleiben aber viele Fragen offen, so Wimmer, etwa, wo denn dieser Topf angesiedelt ist und wer Zugang hat. Die SPÖ ist immer gesprächsbereit, wenn es um mehr und bessere soziale Unterstützung von Familien mit Kindern geht. „Hier sollte schon längst viel mehr passiert sein. Wir warten auf die Gesetzesvorlagen und werden das dann diskutieren“, hält die SPÖ-Familiensprecherin abschließend fest. (Schluss) up/mp/sl

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