Gegenüber Februar 2020 liegt der Österreichische Strompreisindex um 16,5 % niedriger

Wien (OTS) Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im Februar 2021 gegenüber dem Vormonat um 1,7 %. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres 2020 liegt der ÖSPI um 16,5 % niedriger. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im Februar 2021 einen Stand von 81,82 Punkten.

Der Grundlastpreis (85,71 Indexpunkte) steigt gegenüber dem Vormonat um 1,8 %. Im Jahresvergleich fällt er um 16,6 %. Der Spitzenlastpreis (73,55 Indexpunkte) weist im Monatsvergleich ein Plus von 1,4 % und im Jahresvergleich ein Minus von 16,0 % auf.

Der ÖSPI erfasst nur das Produkt Strom (Strom-Großhandelspreise) und berücksichtigt keine Netzgebühren, Steuern oder Abgaben. Der Gesamtpreis für Strom teilt sich beim Endkonsumenten mit knapp 40 % auf die Energiekomponente und zu 60 % auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf. (Details bietet diese Grafik.)

Details zu Methodik und Haftungsausschluss des Österreichischen Strompreisindex finden Sie hier.

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