Wien (OTS) „Viele heimische Milchbauern mussten im Vorjahr durch den Wegfall der Milchquote Preisverluste von bis zu 30 Prozent hinnehmen. Daher ist es ihnen gegenüber jetzt nur fair, den Gewinn aus der geplanten Käsepreiserhöhung zu 100 Prozent ins Bauernhaus zu stecken. Dies würde einer Erhöhung des Bauernmilchpreises um 10 Cent bedeuten, was ohnehin dem Preisniveau von vor 10 Jahren entsprechen würde“, kommentiert Team Stronach Wirtschafts- und Agrarsprecher Leo Steinbichler die Pläne der Verarbeiter, den Käsepreis kurzfristig um 50 Cent bis 1 Euro pro Kilo zu erhöhen. Außerdem fordert er, Sonderaktionen und Lockangebote mit Grundnahrungsmitteln auszusetzen – „unserer regionalen, gesunden, nachhaltigen Landwirtschaft zuliebe“, so Steinbichler.

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