Schwedenplatz-Neugestaltung darf nicht weiter verzögert werden

Wien (OTS/SPW-K) Die Umgestaltung des Schwedenplatzes ist eine langjährige Forderung vieler BewohnerInnen und der SPÖ Innere Stadt. Doch leider wird das Projekt von Bezirksvorsteher Markus Figl und den anderen Fraktionen in der Bezirksvertretung weiter verzögert. Der SPÖ-Antrag auf Start der Detailplanung für die erste Projektphase wurde in eine Kommission vertagt, womit wohl nun wieder einige Monate nichts weitergeht. „Die Stadtregierung ist bereit, sofort mit der Detailplanung zu beginnen. Jetzt braucht es nur noch die Freigabe des Bezirks“, fordert Mireille Ngosso Bezirksvorsteher Figl zum Handeln auf.

Im Jahr 2016 wurde vereinbart, dass das Projekt in zwei Phasen realisiert werden soll. Die erste Phase würde den Bereich um die U-Bahn-Station, die Einmündung in die Rotenturmstraße und den Morzinplatz innerhalb der bestehenden Straßenbahngleise umfassen. In der zweiten Phase (bis 2025) sollten der Bereich um den Busparkplatz und die Tankstelle am Morzinplatz angegangen werden. „Es ist ein parteipolitisch motiviertes Spiel, wenn Bezirksvorsteher Figl nun die Umsetzung genau jenes Plans verzögert, den er vor zwei Jahren noch selbst öffentlich mitgetragen hat. Durch das Nein zum Start der Detailplanung verhindert Figl auch, dass noch offene Fragen – etwa zu den genauen Kosten – geklärt werden können. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Die SPÖ Innere Stadt wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass der Schwedenplatz neu bald Realität wird!“, bekräftigt Ngosso.

Das vorliegende Siegerprojekt sieht eine übersichtlichere Ordnung des Platzes vor, mehr Flächen für FußgängerInnen, viel Grün und eine neue Zonierung der Kioske und Schanigärten. „Der Schwedenplatz neu wäre ein großer Beitrag für die Lebensqualität unserer BewohnerInnen. In Fortsetzung der Rotenturmstraße, die 2019 umgestaltet werden soll, würde ein attraktives Entrée in die Innere Stadt entstehen“, so Ngosso.

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