Es ist unsere Pflicht, jeder Form von Rassismus, Antisemitismus und Faschismus entschieden und unmissverständlich entgegenzutreten

Wien (OTS/SK) Zum 76. Mal jährt sich heute, am 8. Mai, die Befreiung Österreichs vom NS-Regime und damit das Ende des Zweiten Weltkriegs. SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch mahnen heute, am „Tag der Freude“, die demokratischen Grundpfeiler Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit zu stärken, um dem gemeinsamen Anspruch „Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg“ neue Kraft zu verleihen. „Friede und Demokratie sind die Voraussetzungen für Freiheit und Wohlstand. Dafür müssen wir jeden Tag aufs Neue kämpfen“, sagt Rendi-Wagner, die vor dem Hintergrund von Krieg und Faschismus davor warnt, Diskriminierung, Hass und Ausgrenzung auf die leichte Schulter zu nehmen. „Es ist unsere antifaschistische Verpflichtung, jeder Form von Rassismus, Antisemitismus und Faschismus entschieden und unmissverständlich entgegenzutreten“, so Deutsch: „‘Wehret den Anfängen’ muss zu jeder Zeit unser Leitspruch sein.“ Dafür brauche es „Courage und Menschlichkeit, von allen von uns“, betonen Rendi-Wagner und Deutsch heute, Samstag. ****

„Die Verbrechen der Nationalsozialisten, die Deportation von Millionen Menschen und der systematische Völkermord sind die schlimmsten Gräueltaten in unserer Geschichte. Es ist unsere höchste Pflicht, alles dafür zu tun, dass sich diese Verbrechen niemals wiederholen“, betont Deutsch. Dabei darf niemals vergessen werden, dass der Nationalsozialismus in kleinen Schritten gekommen ist, einer Zeit der Unsicherheit, der sozialen und wirtschaftlichen Verwerfungen entsprungen ist und eine zutiefst gespaltene Gesellschaft zum Ursprung hatte.

„Heute gilt es, angesichts der großen Herausforderungen in Folge der weltweiten Pandemie, einer sozialen Spaltung entgegenzutreten, für Gerechtigkeit einzutreten, Arbeitsplätze zu schaffen, um für Chancen und Perspektiven zu sorgen und so Friede und Freiheit zu sichern. Niemand darf zurückgelassen werden“, so Rendi-Wagner, die betont, dass der soziale Ausgleich und Zusammenhalt in ganz Europa heute wichtiger ist denn je. (Schluss) ls/lp

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