Ansichten, Hintergründe und persönliche Geschichten: Die EU in der Corona-Pandemie, Teil-Lockdown aus virologischer Sicht und Gebärdensprache in der Krise

Wien (OTS) Lisa Gadenstätter spricht am Mittwoch, dem 7. April 2021, um 22.30 Uhr in ORF 1 in einer neuen Ausgabe von „Talk 1:
Menschen der Woche“ mit ihren Gästen über aktuelle Themen, die das Land beschäftigen. Ansichten, Hintergründe und persönliche Geschichten zu den Aufregern und Talk-Abouts liefern Orientierung, analysieren, regen zum Nachdenken oder auch zum Widerspruch an. Diese Woche widmet sich „Talk 1“ folgenden Themen:
Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Rolle und Zustand der EU in der Corona-Pandemie, Teil-Lockdown und künftige Öffnungsschritte aus virologischer Sicht, Gebärdendolmetscherin gibt Einblick in ihre Arbeit in der Krisenkommunikation.

Im Studio bzw. coronabedingt zugeschaltet begrüßt Lisa Gadenstätter u. a. folgende Gäste:

Jean-Claude Juncker: Der 66-jährige Luxemburger und frühere EU-Kommissionspräsident zeichnete im Zeitraum von 2014 bis 2019 – als Ursula von der Leyens Vorgänger – für die Geschicke der EU verantwortlich. Jetzt liefert er Einblicke und Einschätzungen aus dem Inneren, ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Scharfsinnig und analytisch blickt er zurück, aber auch nach vorne: Wie meistert die EU diese historische Krise, und was bleibt 2021 vom vereinten Europa? Im ausführlichen Interview mit Lisa Gadenstätter spricht er außerdem über folgende Fragen: Welche Rolle spielt die EU in der Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen? Wie ist das bisherige Vorgehen zu bewerten? Hat die EU-Kommission aus Junckers Sicht bisher richtig ge-und verhandelt? Welche Rolle spielt Österreich in diesem Gefüge und haben die letzten Aktionen von Bundeskanzler Kurz in Sachen Impfstoffverteilung etwas ausgelöst? In welchem Zustand befindet sich die EU in der Corona-Pandemie und welche weitreichenden Folgen sind für Gesellschaft und Wirtschaft zu erwarten?

Christina Nicolodi: Die vielgefragte Virologin und Impfstoff-Expertin äußert sich zum aktuellen Lockdown in den östlichen Bundesländern. Wie wirksam schätzt sie die Maßnahmen ein und wo besteht ihrer Meinung nach Nachbesserungsbedarf? Außerdem: Wann ist es aus virologischer Sicht sinnvoll, die lang ersehnten Öffnungsschritte zu setzen? Wie sieht die Virologin den Status quo beim Impffortschritt und welche Chancen und Risiken räumt sie der möglichen Zulassung des russischen Impfstoffs „Sputnik“ in Österreich ein?

Marietta Gravogl: Die 29-jährige Gebärdendolmetscherin ist aus zahlreichen Pressekonferenzen der Regierung zur Corona-Krise bekannt. Sie übersetzt die Botschaften für Gehörlose, gebärdet dem Publikum also gewissermaßen die Pandemie. Gravogl schildert eindrucksvoll ihre wichtigen Auftritte, berichtet von den Herausforderungen in der Krisenkommunikation – ob typischer „Politsprech“ oder komplexe wissenschaftliche Aussagen. Und sie verrät, warum Werner Kogler viel schwieriger zu übersetzen ist als Sebastian Kurz.

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