Halleiner NR-Abgeordnete: Bund stellt Mittel aus Katastrophenfonds bereit

Wien (OTS) Noch immer laufen die Aufräumarbeiten in der Stadt Hallein auf Hochtouren, zeigte sich heute, Montag, die in Hallein ansässige ÖVP-Abg. Tanja Graf entsetzt über das Ausmaß der Katastrophe und die großen Zerstörungen. Hallein hätte allerdings verhindert werden können, so die Abgeordnete, die absolut kein Verständnis dafür hat, dass Genehmigungsverfahren durch NGO jahrelang verzögert werden. Konkreter Fall sei die Beeinspruchung eines Schutzprojektes in Hallein, das bislang nicht umgesetzt werden konnte. “Wäre dieses bewilligte und ausfinanzierte Projekt gebaut worden, dann wäre die Katastrophe zu verhindern gewesen.”

Nötig sei, hier für Schutzprojekte dieser Art andere Rahmenbedingungen zu finden, so die Mandatarin weiter. Es zeigt sich daran auch, wie wichtig Investitionen in Schutzmaßnahmen der Wildbach– und Lawinenverbauung sind. “Der wirksame Schutz von Menschen und Gütern hat hier hohe Priorität.”

Graf dankte allen professionellen und freiwilligen Helfern für ihren Einsatz für deren Mitmenschen. Es ist notwendig, hier zusammenzustehen und Hilfe zu leisten. Auch die Bundesregierung wird hier ihren Teil dazu beitragen, um beim Wiederaufbau zu helfen. Dafür würden Mittel aus dem Katastrophenfonds zur Verfügung gestellt und schnellstmöglich nach Aufnahme der Schäden ausbezahlt, verwies die Abgeordnete auf gestrige Aussagen von Bundesministerin Elisabeth Köstinger. (Schluss)

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