Wien/Graz (OTS) Am Samstag, dem 12. November, wurden im Rahmen der 30. Ausgabe des Internationalen Bergfilmfestivals in Graz die besten Produktionen in den Kategorien „Alpinismus & Expeditionen“, „Sport in Berg- und Naturräumen“, „Natur & Umwelt“ und „Menschen und Kulturen“ mit den Kamera Alpin-Preisen prämiert.

Gleich ein doppelter Erfolg gelang dabei den Terra Mater Factual Studios. In der Kategorie „Natur & Umwelt“ heimste die Wiener Naturfilmschmiede die „Kamera Alpin in Gold“ für die Produktion GIRAFFEN – GIGANTEN HAUTNAH ein.

„Meisterliche Kameratechnik und Montage und gelegentliche Animationen resultieren in 50 Minuten Freude am Beobachten“, meint die Jury in ihrer Begründung. „Wenn wir bei diesem Film schmunzeln, dann liegt dies nicht nur am originellen Aussehen der Hauptdarsteller, sondern auch an der erzählerischen Haltung der Gestalter.“

GIRAFFEN – GIGANTEN HAUTNAH wurde als Koproduktion von Terra Mater Factual Studios und National Geographic Channel unter der Regie von Herbert Ostwald realisiert und lief bereits mit großem Erfolg bei ServusTV.

Der Hauptpreis des Bergfilmfestivals, der „Grand Prix Graz“ ging an DIE ZAUBERWESEN VON SHANGRI-LA, eine Koproduktion von Terra Mater Factual Studios, dem US-amerikanischen Channel Thirteen/WNET, Wild China Films und Mark Fletcher Productions. Die Dokumentation von Mark Fletcher und Xi Zhinong bietet einen ersten und einzigartigen Einblick in das Familienleben der seltenen und außergewöhnlichen Schwarzen Stumpfnasenaffen.

Erzählt wird eine Geschichte voller Dramatik, die von Freundschaft und Familie, Zusammenhalt und Verlust handelt. Eine Geschichte, die die Jury berührte und begeisterte: „Diese Affen überleben in der Bergwelt, indem sie auf natürliche und harmonische Weise ihr soziales Netzwerk aus Zärtlichkeit, Schönheit, aber auch Grausamkeit, aber immer mit Empathie nützen. Sie sind ein Beispiel für uns alle, für die das ‚Zusammenleben‘ so wichtig ist. Diese Bildgeschichte ist ein kleines Juwel. Deshalb geht der Grand Prix Graz 2016 an das Beste, was man im Naturfilm machen kann.“

TMFS-Fernsehchefin Sabine Holzer ist hochfreut: „Unsere Arbeit trägt Früchte. Diese Preise und ihre Begründungen sind ein Zeichen der Anerkennung. Sie beweisen, dass wir mit unserer Art, Geschichten aus und in der Natur zu erzählen, richtig liegen“, so Holzer. „Solche Auszeichnungen sind ein Ansporn, dem TV-Publikum weiterhin sehenswerte Dokumentationen zu bieten.“

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