Außerdem: Brot – Wo kommt es her und was ist drin? und „ORF FÜR SIE. Was wünschen Sie sich vom ORF?“

Wien (OTS) Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 11. Juni 2018, um 21.10 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Blitz – Tödliche Gefahr und Faszination

Ungewöhnlich hohe Temperaturen und viel Feuchtigkeit sorgen für eine explosive Mischung in Österreich: Heuer gab es bereits mehr als 50.000 Blitze und zahlreiche schwere Unwetter. Dabei steht die Gewittersaison erst bevor. Im steirischen Wechselgebiet wurde Katastrophenalarm ausgerufen. Die Steiermark und Kärnten gehören zu den gewitterreichsten Regionen Europas. Wie gefährlich Blitze sind, wird oft unterschätzt. Mathias Steinhuber hätte die Begegnung mit dieser massiven Naturgewalt beinahe das Leben gekostet. Bei einer Wanderung in den USA wird der Innsbrucker von einem Blitz getroffen. „Der Knall war ohrenbetäubend. Steine und Funken sind vom Himmel gefallen. Überall war Rauch. Ich war mir sicher, dass Mathias tot ist“, erzählt seine Lebensgefährtin Kathrin Klausner, die das Unglück mitansehen musste. Wie durch ein Wunder hat der 32-Jährige den Blitzschlag, der ihn mit der Energie von 40 Millionen Volt getroffen hat, überlebt. 2018 könnte ein Rekordjahr für Blitze werden, berichten Markus Stachl und Oliver Rubenthaler.

Unser tägliches Brot – Wo kommt es her und was ist drin?

„Für ein gutes Brot braucht man nicht mehr als Mehl, Wasser, Salz und vielleicht noch die Liebe zum Beruf“, sagt Georg Öfferl, Biobäcker aus Gaubitsch in Niederösterreich. Er gehört zur neuen Bäckergeneration, die das echte Handwerk wieder aufleben lässt. Das Brot, das wir in Supermärkten oder in deren „Backshops“ frisch kaufen, enthält mehr als Mehl, Wasser und Salz. Doch es besteht keine Deklarationspflicht. Um den Teig für Maschinen verarbeitbar zu machen oder um Volumen und Haltbarkeit des Brotes zu verbessern, werden Zusatzstoffe oder synthetisch hergestellte Enzyme verwendet. Bei keinem anderen Grundnahrungsmittel ist es für Konsumentinnen und Konsumenten so schwierig, Informationen über Inhaltsstoffe zu bekommen. „Wir trachten natürlich danach, so wenig wie möglich an Zusatzstoffen beizugeben, aber gar keine zu verwenden, das geht nicht“, sagt Peter Györgyfalvay. Er ist einer jener Bäcker, die den Handel beliefern, und einer der wenigen, die ihren Betrieb filmen lassen. Katharina Krutisch hat recherchiert.

„ORF FÜR SIE. Was wünschen Sie sich vom ORF?“

„Ich hätte gerne mehr Dokumentationen. Aber zu einem Zeitpunkt, wo sie sich ein arbeitender Mensch auch ansehen kann“, sagt Hildegard Böhm. „Thema“ trifft Frau Böhm am Hauptplatz in Zwettl. Ebenso wie Othmar und Gottfriede Pfeiffer, die sich weniger Krimis und weniger Wiederholungen für ihren Fernsehabend wünschen. Die Publikumsbefragung „ORF FÜR SIE“ will den Zuseherinnen und Zusehern eine stärkere Stimme bei der Programmgestaltung geben. Christoph Feurstein und Katharina Krutisch waren mit dem ORF-Bus in Niederösterreich unterwegs.

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