Berlin, Washington DC (ots)

  • Erste transatlantische Unternehmensinitiative zur Energiewende
  • Deutsche und US-Unternehmen wollen die grüne Transformation voranbringen
  • Gemeinsame Ziele und verlässliche Rahmenbedingungen sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende

“The Transatlantic Sun&Wind Belt” ist eine neue Unternehmensinitiative für grüne Transformation. Die Besonderheit: Die Initiative wird von Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks getragen. Ihr Ziel: Die Politik mit konkreten Vorschlägen für die verlässliche Umsetzung der Energiewende zu unterstützen und Akteure auf beiden Seiten des Atlantiks zu vernetzen.

“Die Technologien sind vorhanden. Die Kosten für erneuerbare Energien liegen deutlich unter denen für fossile Energieträger. Und die wesentlichen Entwicklungen stammen aus Deutschland und den USA”, so Milan Nitzschke, Experte für Erneuerbare Energien und Initiator der Sun&Wind Belt Initiative. “Jetzt müssen wir die Kräfte bündeln, um die Transformation unserer Wirtschafts- und Energiesysteme so schnell, sicher und effizient wie möglich hinzubekommen.”

Am ersten Roundtable der Initiative nahmen 25 Top-Manager sowie Expertinnen und Experten teil, darunter einige der größten Windkraft- und Solarhersteller Europas und Amerikas wie auch Pioniere im Bereich der Batterie- und Wasserstofftechnologie sowie Elektromobilität und energieintensiver Industrien.

Der Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit Peter Beyer (MdB) zeigte die Vorteile einer vertrauensvollen Kooperation in Klimafragen auf: “Durch eine engere Zusammenarbeit von USA und Deutschland und durch hohe Standards beim Ausbau kohlenstofffreier Technologien kann die Energiewende auf beiden Seiten des Atlantiks beschleunigt werden.”

Charlie Dent, Executive Director des Washingtoner Aspen Institute Congressional Program, betonte das hohe Tempo der Transformation in den USA: “Das gerade beschlossene Infrastrukturpaket des Biden Plans ist ein großer Schritt in Richtung Energiewende. Und es ist überparteilich beschlossen worden. Sun&Wind Belt als Unternehmensinitiative kann helfen, auf beiden Seiten des Atlantiks schnell Fahrt aufzunehmen.”

Dan Byers, Vice President des Energy Institute der U.S. Chamber of Commerce, mahnte Handlungsbedarf bei regulatorischen Rahmenbedingungen an: “Wir brauchen verbindliche Entscheidungen, die länger als eine Legislaturperiode anhalten – und wir brauchen sie jetzt. Unsere Länder müssen ihre Regeln abstimmen und angleichen, damit der wechselseitige Fluss von Investitionen über den Atlantik möglich wird.”

Eine engere Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland ist ein logischer Schritt

Wesentliches Ergebnis der Diskussion war, dass Deutschland und die USA auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft am gleichen Ausgangspunkt stehen. Als führende Marktwirtschaften in der Entwicklung grüner Technologien teilen sie gemeinsame Interessen, ähnliche Probleme und Herausforderungen. Sun&Wind Belt will auf diesen Gemeinsamkeiten aufbauen und konkrete Vorschläge für die Kooperation in vier entscheidenden Bereichen der Energiewende machen: Finanzierung der grünen Transformation, verlässliche Rahmenbedingungen und effiziente Regulierung, Austausch von “Best Practice” und Innovation sowie Versorgungssicherheit, Geostrategie und Sicherheitsaspekte.

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Website: www.sunandwindbelt.com
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s.tischinger@sunandwindbelt.com

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