Am 10. und 12. Juni um 22.00 Uhr bzw. 20.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Am 1. Juli 2018 übernimmt Österreich die EU-Ratspräsidentschaft und damit eine zentrale Rolle in der politischen Gestaltung auf europäischer Ebene während einer herausfordernden Zeit. Der ORF widmet der EU-Präsidentschaft Österreichs einen umfangreichen trimedialen Programmschwerpunkt. Den TV-Auftakt machen eine mit Spitzenrepräsentanten von drei europäischen Regierungen und der EU-Kommission prominent besetzte Ausgabe von „IM ZENTRUM“ zum Thema „Europa made in Austria: Ein Vorsitz – viele Sorgen, wo bleiben die Visionen?“ am 10. Juni sowie am 12. Juni „Der große Europa-Report: ‚Mehr oder weniger EU?‘“. Zu Gast bei Susanne Schnabl sind u. a. Bundeskanzler Sebastian Kurz und Fabrice Leggeri, Direktor der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex.

„IM ZENTRUM“ – Sonntag, 10. Juni, 22.00 Uhr, ORF 2

„IM ZENTRUM“ diskutieren bei Claudia Reiterer zum Thema „Europa made in Austria: Ein Vorsitz – viele Sorgen, wo bleiben die Visionen?“ Johannes Hahn (EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen), Gernot Blümel (österreichischer Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, ÖVP), Jean Asselborn (luxemburgischer Außenminister, LSAP), Zoltan Balog (bisheriger ungarischer Sozialminister, FIDESZ) und Ulrike Guérot (deutsche Politikwissenschafterin, Professorin für Europapolitik, Donau-Universität Krems).

„Der große Europa-Report“ – Dienstag, 12. Juni, 20.15 Uhr, ORF 2

Auf der Agenda der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft stehen der EU-Austritt Großbritanniens sowie die Erstellung eines neuen EU-Budgets im Spannungsfeld zwischen mehr Gemeinschaft oder mehr Nationalstaat. Von diesen Herausforderungen ausgehend stellt der 100-minütige „Europa-Report“ folgende Fragen: Wohin soll sich das europäische Projekt entwickeln? Welche Akzente will die österreichische Bundesregierung in den nächsten sechs Monaten setzen? In welchen Bereichen soll es mehr EU und in welchen weniger geben? Was erwarten die Bürgerinnen und Bürger und was haben und halten sie von der Integration Europas? In einer großen Umfrage untersucht der „Report“, wie sich die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher gegenüber der Europäischen Union exakt 24 Jahre nach der Volksabstimmung über den EU-Beitritt am 12. Juni 1994 verändert hat.

Im Studio spricht Susanne Schnabl mit Bundeskanzler Sebastian Kurz über die Pläne, Herausforderungen und Ziele während des EU-Ratsvorsitzes sowie mit dem Direktor der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache Frontex, Fabrice Leggeri, über die europäische Migrationspolitik. Weiters diskutieren Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter über die Chancen und Herausforderungen eines gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraumes. Live dazu ins Studio kommen Petra Nocker-Schwarzenbacher, Bundesspartenobfrau Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich, und Barbara Teiber von der GPA-djp Bundesgeschäftsführung, zugleich Vizepräsidentin der Arbeiterkammer Wien.

Die Redaktion geht in Reportagen, Analysen und Interviews folgenden Fragen nach: Das Ringen um ein EU-Budget – mehr oder weniger zahlen? Dazu ein Interview mit dem EU-Haushaltskommissar Günther Öttinger. Wo liegen die Chancen und Herausforderungen eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes, der enorme Exportchancen eröffnet, aber auch günstigere Konkurrenz ins Land lässt, und welche Herausforderungen stellen sich dabei für den Sozialstaat? Wo und wie muss Europa künftig stärker zusammenrücken, wenn es um Migration geht? Kann im Spannungsfeld unterschiedlicher Positionen zwischen west- und osteuropäischer Staaten überhaupt eine einheitliche Asylpolitik gelingen? Und wie beurteilen die Österreicherinnen und Österreicher die Chancen und Herausforderungen 24 Jahre nach dem Ja zum EU-Beitritt?

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.