Am Mittwoch wird die UG-Novelle im Wissenschaftsausschuss des Nationalrats diskutiert und voraussichtlich angenommen.

Wien (OTS) Damit kommt die UG-Novelle der finalen Annahme im Nationalrat bedrohlich näher.

VSStÖ Vorsitzende Dora Jandl ist beim Wissenschaftsausschuss geladen und will dort die Stimme der Studierenden repräsentieren.

“Ich werde natürlich versuchen, die vielen Argumente gegen die UG-Novelle an alle Anwesenden zu vermitteln. Anstatt uns Studierenden noch mehr unter Druck zu setzen, beispielsweise durch Mindestleistungen und jahrelange Studienfachsperren, sollte die Bundesregierung tatsächliche Hilfe bieten. Wir fordern weiterhin die Abschaffung der Studiengebühren, ein sinnvolleres Beihilfesystem sowie flexible Lehrangebote und mehr Unterstützungsangebote für Studierende in Krisen”, kündigt Jandl an.

“Es ist schwer, weiterhin Hoffnung zu haben, wenn ohnehin klar ist, dass die UG-Novelle mit allen studierendenfeindlichen Paragraphen von Türkis-Grün angenommen wird”, fährt sie fort.

Die Petition “Studium Retten”, die über 20.000 Unterschriften sammeln konnte sowie direkte E-Mails und Briefe an Faßmann und häufige Demos gegen die UG-Novelle wurden ignoriert.

Jandl bedauert abschließend: “Bundesminister Faßmann und die türkis-grüne Regierung haben ihre Chance nun endgültig vertan, für bessere Bedingungen für uns Studierende zu sorgen und verbauen damit vielen Menschen die Zukunft!”

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