RMA testen Machbarkeit von umweltfreundlichem Verhalten und hinterfragen gelernte System-Muster im Alltag

Wien (OTS) Waldbrände und Rekordhitze in Europa, Überschwemmungen in Österreich, Tornados an der Grenze: Österreich will bis 2040 klimaneutral sein. Da hilft jede Aktion, um diesem Ziel näher zu kommen. Will man als Einzelperson dabei einen Beitrag leisten, so erkennt man leicht, dass es einem schwer gemacht wird, ein umweltfreundliches Leben zu führen, wie die Regionalmedien Austria (RMA) in einem Selbsttest feststellen mussten.

Die 19-jährige Praktikantin Franziska Marhold hat sich gefragt: Wieso sind “regional” und “bio” teurer als importierte Ware in Plastikverpackung? Wieso kann ich um zehn Euro fliegen, um dieses Geld aber nicht mit dem Zug fahren? Wieso bauen wir weiter Autobahnen statt Zugverbindungen und Radwege?

In dem Videoblog „Mit jungen Augen” teilt Franziska Eindrücke und Gespräche mit Expertinnen und Experten zum Thema und appelliert in einem berührenden Plädoyer an alle, die Klimakrise endlich ernst zu nehmen.

“Wir als Regionalmedien Austria wollen Verantwortung übernehmen und berichten regelmäßig über die Themen Umwelt, Natur und Klimawandel. Denn uns liegt es am Herzen, über die nüchterne Berichterstattung hinaus Hintergründe zu bringen und vermeintliche Tatsachen zu hinterfragen, wie bei diesem Selbsttest. Zudem ist es an der Zeit, der Jugend zuzuhören. Denn den Jungen gehört die Zukunft unseres Landes”, so RMA-Chefredakteurin Maria Jelenko, die Franziska bei ihren Recherchen voll unterstützt hat.

meinbezirk.at/mitjungenaugen

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