Über 100 vorwiegend junge Menschen hatten sich vergangenen Samstag (12. Juni) versammelt, um zu betonen: Ja! zum Leben – Nein! zu „Abtreibung als Menschenrecht“

Klagenfurt (OTS) Vergangenen Samstag (12. Juni) fand in Klagenfurt der Marsch fürs Leben statt, welcher vom Verein Jugend für das Leben organisiert wurde. Über 100 Personen nahmen an der lebensfrohen Veranstaltung teil. Sie alle verbindet eine Vision – dass Abtreibung sich erübrigt. Da an dem Wochenende in Österreich der Vatertag gefeiert wurde, war die Vaterschaft ein großes Thema auf dem Pro Life Event. Außerdem wurde der lebensfeindliche Matic-Bericht thematisiert, über den am 23./24. Juni im Europaparlament abgestimmt werden soll. In diesem wird die Forderung gestellt, Abtreibung als ein „Menschenrecht“ zu deklarieren.

Väter sind ein unersetzlicher Teil der Gesellschaft

„Danke, Papa, dass du Mama nicht im Stich gelassen hast, als ihr unerwartet noch einmal schwanger wurdet!“, „Danke, Papa, dass du mich ermutigt hast, meinen Träumen zu folgen!“ Die Statements der jungen Teilnehmer tönten während des Marsches durch die Klagenfurter Innenstadt. Sie wollen an die wichtige Aufgabe der Väter erinnern, die von der Gesellschaft oftmals nur eine untergeordnete Rolle zugeteilt bekommen – und zwar von Anfang an. „Es wird Männern so oft das Mitspracherecht beim Thema Schwangerschaftskonflikt verwehrt“, so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „Dabei wird der Mann im selben Moment Vater, wie die Frau Mutter wird: bei der Empfängnis. Männer sollen Frauen im Falle von unerwarteten Schwangerschaften unterstützen und für ihr Kind kämpfen sowie für ihre Familie da sein dürfen. Viel zu oft wird ihnen suggeriert, sie dürften ihre Verantwortung nicht wahrnehmen.“

Lebensschutz unter Beschuss – Nein zum Matic-Report und „Menschenrecht“ auf Abtreibung

Die Veranstalter luden die Teilnehmer auch zu einem außerordentlichen Marsch fürs Leben am 21. Juni in Wien ein: Dabei soll gegen den sogenannten Matic-Report demonstriert werden. Dieser Bericht sieht unter anderem vor, den Zugang zu Abtreibung zu einem „Menschenrecht“ zu erklären; hierdurch würde Ärzten die Gewissensfreiheit und Lebensschutzorganisationen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung und Unterstützungsarbeit genommen werden. Über den Bericht soll am 23./24. Juni im Europaparlament abgestimmt werden. „Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch. Deshalb kann und darf es so etwas wie ein ‚Menschenrecht‘ auf Abtreibung nicht geben!“, betont Mashkarynets.

Rückfragen & Kontakt:

Jugend für das Leben
Myroslava Mashkarynets
Pressesprecherin
06603958239
presse@jugendfuerdasleben.at
www.jugendfuerdasleben.at
Starhembergstr. 66/20
4020 Linz

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.