Mit großem Erfolg wurde die Studie heuer erstmals unter neuem Namen durchgeführt, nun stehen die Ergebnisse fest.

Wien (OTS) Wien 24. Juni 2020. Die Preisträger der begehrten Auszeichnungen des VAA (vormals AAA) stehen fest. Nicht zuletzt aufgrund der äußeren Umstände gab es in diesem Jahr keine Verleihung im Zuge einer Veranstaltung, stattdessen besuchte das Projektteam von wissma – mit Sicherheitsabstand – die ausgezeichneten Versicherungen. Die zwei entscheidenden Erkenntnisse aus den Gesprächen: Zum einen sehen die Versicherungen den besonderen Wert des VAA darin, dass die MaklerInnen und BeraterInnen sowohl die Produktqualität als auch die Servicequalität der Versicherungsunternehmen aus erster Hand beurteilen können. Zum anderen stellte sich heraus, dass es in dem Punkt keiner der Preisträger dem Zufall überlässt und jeder für sich eine hohe Priorität auf die Makler- und Vertriebsbetreuung setzt. Darüber hinaus war es durch die persönlichen Termine mit den handelnden Akteuren möglich, auch in die Tiefe zu gehen und nach dem jeweiligen Geheimnis des Erfolges zu fragen. Während die einen gezielt Schwerpunkte auf Wachstumssparten setzten, versuchten andere ihre bereits etablierte Marktposition durch Verbesserung in einzelnen Punkten zu stärken. Die Gesamtstudie zum VAA ist zu diesem Zweck ein begehrtes Feedback-Instrument. Unisono konnte herausgehört werden, dass die Versicherungen sehr genau wissen, warum sie gut abgeschnitten haben. „Nichts wäre schlimmer, als erster zu werden und keine Ahnung zu haben, warum“, so ein Vorstand.

Die diesjährigen Sparten wurden zuletzt 2018 bewertet und gleich drei Versicherungen konnten ihre damaligen ersten Plätze bestätigen. Die Generali konnte erneut bei der Krankenversicherung und bei Haushalt-Eigenheim überzeugen, die Dialog bei Ableben-Risiko, sowie die Nürnberger, die sich bei der Berufsunfähigkeit erneut und darüber hinaus auch bei Lebens fondsgebunden an die Spitze setzen konnte. Während bei Rechtsschutz privat mit der ARAG wieder ein Spezialversicherer ganz oben steht, gab es bei der Unfallversicherung einen Senkrechtstarter mit der VAV.

Bei der diesjährigen Studie konnten wieder über 500 MaklerInnen und VermögensberaterInnen mit Versicherungsvermittlung für die Teilnahme gewonnen werden. Die Auswertung der Studie übernahm mit der bewährten Methodik die wissma Marktforschungs GmbH.

Nicht zuletzt war auch das Thema „Nachhaltigkeit“ stets präsent, unter anderem entschieden sich bei der Befragung 160 TeilnehmerInnen für das diesjährige Spendenprojekt. Dies ermöglicht es wissma, dem Jane Goodall Institut Austria für das Projekt „Waldkorridore – Quellen des Lebens HOIMA DISTRICT, UGANDA“ 800,- Euro für die Aufforstung des Regenwaldes zu übergeben.

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