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Globale Aktionstage beginnen am Internationalen Frauentag

Wien (OTS) „Die Steuerskandale der letzten Jahre, die der Veröffentlichung der Panama Papers oder Luxleaks gefolgt sind, haben den enormen Umfang von Steuerhinterziehung und Steuervermeidung offengelegt. Bis heute ist es nicht gelungen, die Steuerschlupflöcher international zu schließen, nicht zuletzt weil sich die Regierungen nicht einigen können“, kritisiert Martina Neuwirth (VIDC). Vor allem international tätige Konzerne und Personen mit hohem Vermögen können sich jedoch weiterhin vor Steuerzahlungen drücken – oft völlig legal. Staaten erhalten dadurch weniger Einnahmen für soziale Dienstleistungen, Umweltmaßnahmen sowie öffentliche Infrastruktur. Das benachteiligt Frauen und Mädchen, die überproportional von einer kostenlosen Gesundheitsversorgung, sowie Zugang zu sauberem Wasser, Bildung, Kinderbetreuung, sozialer Absicherung und öffentlichen Transportmitteln profitieren. „Frauen werden aber auch durch die Steuersysteme selbst benachteiligt, etwa wenn Vermögen im Verhältnis weniger besteuert wird als der tägliche Einkauf. Die letzte Steuerreform in Österreich hat Frauen durch die bestehenden Einkommensungleichheiten weit weniger gebracht als Männern“, erinnert Neuwirth.

Im Rahmen der Kampagne #TaxJustice for Women’s Rights fordern Frauen daher weltweit bis zum 24. März von ihren Regierungen und auf internationaler Ebene mehr Steuergerechtigkeit.

Mehr Informationen: www.globaltaxjustice.org

Rückfragen & Kontakt:

VIDC-Wiener Institut für Internat. Dialog und Zusammenarbeit
Martina Neuwirth
Tel. 0664 5206878, E-Mail: neuwirth@vidc.org

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