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LH Mikl-Leitner: Wissenschaft und Forschung brauchen Platz und Raum sowie modernste Infrastruktur

St. Pölten (OTS/NLK) In Tulln wurde heute, Freitag, von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wirtschafts- und Technologie-Landesrat Jochen Danninger und Bürgermeister Peter Eisenschenk die vierte Ausbaustufe des Technologie- und Forschungszentrums (TFZ) eröffnet.

„Tulln hat sich zu einem Hotspot für Innovation sowie zu einem High-Tech-Standort in Niederösterreich und Österreich entwickelt“, betonte die Landeshauptfrau. Wissenschaft und Forschung bräuchten Platz und Raum sowie modernste Infrastruktur. Das wären die besten Voraussetzungen für Wissenschafter und Forscher, um sich auf ihre Innovationskraft konzentrieren zu können. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 11 Millionen Euro könne man hier forschungsaffinen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen und bestmögliche Infrastruktur bieten. Darüber hinaus zeichne Tulln auch eine hohe Lebensqualität aus, so die Landeshauptfrau.

Für Wirtschafts- und Technologie-Landesrat Jochen Danninger ist die Eröffnung der vierten Ausbaustufe des Technologie- und Forschungszentrums „ein weiteres Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die vor rund 20 Jahren ihren Anfang genommen hat“. In den mittlerweile sechs Technologie- und Forschungszentren im Land habe man 154 Millionen Euro investiert und rund 40.000 Quadratmeter Labor- und Büroflächen errichtet. „Über 1.100 Menschen haben ihren Arbeitsplatz in einem unserer Technologie- und Forschungszentren“, so Danninger. Der Technopol Campus Tulln zeichne sich aus durch eine einmalige Konzentration aus Know-how, Brain-Power und Forschergeist.

Für den Tullner Bürgermeister Peter Eisenschenk habe die erfolgreiche Entwicklung des Technopolstandorts Tulln auch das Gesicht der Stadt mitgeprägt. Über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 600 Forscherinnen und Forscher, hätten am Campus Tulln ihren Arbeitsplatz. Der neue Bauteil D sei ein weiterer wichtiger Impuls für Stadt und Region.

Ein Unternehmer, der den Forschungsstandort Tulln bereits kennen und schätzen gelernt hat, ist Alexander Pretsch, Geschäftsführer der Oxford Antibiotic Group. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das größte Unternehmen, das im neuen Bauteil untergebracht ist.

Errichtet und betrieben werden die Technologie- und Forschungszentren von ecoplus. Der Grundgedanke des Technopolprogramms sei eine enge Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung, so ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki.

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