Es droht willkürliche Massenüberwachung – Cyberkriminelle würden profitieren – Kindesmissbrauch mit anderen Methoden bekämpfen

Wien (OTS) Der neuerliche Vorstoß der EU betreff Überwachung und Einblicksmöglichkeiten in verschlüsselte Kommunikation und Messenger-Dienste durch staatliche Einrichtungen wird vom Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI) abgelehnt.

Die Datensicherheit werde dadurch massiv beeinträchtigt, warnt der VÖSI. „Die Verschlüsselung ist ein ganz wichtige Bestandteil sicherer, digitaler Kommunikation – eine Überwachungs-Erlaubnis für Behörden per Gesetz wäre ein echter Rückschritt in punkto IT-Security und Privacy und öffnet die Büchse der Pandora: Damit ist die Tür zu willkürlicher Massenüberwachung weit offen“, kritisiert Peter Lieber, Präsident des Verbands Österreichischer Software Industrie (VÖSI).

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