Präsident Ewald Sacher begrüßt wachsende Zustimmung zu Volkshilfe-Vorschlägen

Wien (OTS) „Im Pflegereform-Prozess für ein zukunftsfittes Pflege- und Betreuungssystem nimmt die Ausbildung der Pflege- und Betreuungskräfte einen wichtigen Platz ein. In dem Bereich gibt es auch den dringendsten Handlungsbedarf. Eine finanzielle Absicherung der Interessent*innen während der Ausbildung soll neue Anreize schaffen, in Pflegeberufe umzusteigen“, so der Präsident der Volkshilfe Österreich Ewald Sacher.

Für den neuen Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein gibt es eine unglaubliche Fülle an Aufgaben, „aber er ist vor allem auch Sozialminister, der die nächsten Schritte zur Pflegereform setzen muss. Denn der Bedarf an qualifizierten Mitarbeiter*innen in der Pflege ist schon jetzt eklatant, die Träger suchen dringend Personal“, so Sacher.

„Auch der Präsident des ÖGB Wolfgang Katzian hat am Sonntagabend in der ORF-Diskussionssendung „Im Zentrum“ sehr eindrucksvoll klar gemacht, worum es geht: Wir brauchen eine Finanzierung der Aus- und Weiterbildungen, damit sich mehr Menschen für den Weg in die Pflege und Betreuung entscheiden können, wie es die Volkshilfe seit langem fordert. Die Menschen müssen auch in der Ausbildungszeit von etwas leben, das ist für speziell Umsteiger*innen eine Grundvoraussetzung“, so Volkshilfe Präsident Sacher.

Daher begrüßt die Volkshilfe alle Initiativen, die dazu führen, den Pflegereform-Prozess voranzutreiben und Bedingungen zu schaffen, die mehr Menschen an eine berufliche Zukunft im Bereich der Pflege denken lässt.

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