Anlässlich der 10-Jahresfeier des Franziska-Fast-Hauses beweist Wien einmal mehr, Verantwortung und Engagement im Kampf gegen Delogierungen und Wohnungslosigkeit.

Wien (OTS) Zum Jubiläum des Franziska-Fast-Hauses für Wohnungslose betonen der Wiener Sozialstadtrat, Peter Hacker, die Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien (FSW), Anita Bauer – sowie Michael Häupl und Tanja Wehsely von der Volkshilfe Wien – „dass man gemeinsam für alle Wienerinnen und Wiener da ist, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind. Niemand wird zurückgelassen“ so der Tenor der Teilnehmer*innen.

Häupl: Wohnen ist ein Menschenrecht

„Jeder Mensch hat das Recht auf ein Zuhause. Wir als Volkshilfe nehmen diesen Anspruch besonders ernst. Durch unsere Arbeit in der Delogierungsprävention konnten wir über 1.500 Menschen in den letzten beiden Jahren vor dem Wohnungsverlust bewahren. Zusätzlich bieten wir mehreren Hundert Kund*innen in unseren stationär betreuten Einrichtungen ein Dach über dem Kopf“, erklärt Michael Häupl, Präsident der Volkshilfe Wien, die große Bandbreite an Unterstützungsangeboten für von Wohnungslosigkeit bedrohte oder betroffene Personen.

Hacker: Wien lässt niemanden zurück

Sozialstadtrat Peter Hacker unterstreicht die gute Zusammenarbeit der Stadt Wien mit der Volkshilfe: „Sozialer Zusammenhalt und soziale Sicherheit werden in Wien jeden Tag gelebt. Die Volkshilfe Wien leistet dafür einen zentralen Beitrag – beim Abwenden von Delogierungen oder wenn es darum geht, wohnungslosen Menschen wieder auf die Beine zu helfen. Diese Unterstützung für die Wiener*innen funktioniert nur gemeinsam und sie wird in der täglichen Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichtbar. Vielen Dank dafür!“

Bauer: Umfangreiche Hilfe in der Wiener Wohnungslosenhilfe

Anita Bauer, Geschäftsführerin des Fonds Soziales Wien, verweist auf das breite Unterstützungsangebot in der Wiener Wohnungslosenhilfe: “Die Angebote in der Wohnungslosenhilfe sind so vielfältig wie die Bedarfe der Menschen. Sie reichen von Tageszentren und Chancenhäusern über langfristige Wohneinrichtungen mit professioneller Betreuung – wie das Franziska Fast Haus – bis zur mobilen Betreuung in der eigenen Wohnung. Gemeinsam mit seinen Partnern unterstützt der FSW 12.500 Menschen im Jahr, um ihnen nicht nur ein Dach über dem Kopf zu geben, sondern auch wieder Perspektiven aufzuzeigen.“

Wehsely: Volkshilfe federführend bei Delogierungsprävention

Mit einem „großen Dankeschön für ihre wichtige Arbeit“ wendet sich die Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien, Tanja Wehsely an ihre Kolleg*innen: „Was ihr jeden Tag leistet ist enorm wertvoll! Als Volkshilfe Wien sind wir ein unverzichtbarer Bestandteil der Wiener Wohnungslosenhilfe, Danke für viele Jahre der hervorragenden Arbeit!“

Wehsely weiter: „Wir sind eine fixe Größe in der Delogierungsprävention und Wohnungslosenhilfe und haben seit Jahren unser Kompetenzfeld kontinuierlich ausgebaut. Als Auftragnehmerin und Partnerin des Sozialministeriums konnten wir zuletzt unser Wiener Knowhow auch österreichweit im Rahmen des ‚Wohnschirms‘ einbringen.“

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