Die Zustände von 2015 dürfen sich keinesfalls wiederholen

Wien (OTS) „Bürgermeister Ludwigs Vorschlag, nach dem mehr Asylwerber aus Afghanistan in Wien aufgenommen werden sollen, ist ein fatales Symbol für eine Willkommenskultur, die wir in unserer Stadt und unserem Land nicht gebrauchen können. Die Stadt Wien wurde durch die Asylkrise 2015 ohnehin stark belastet und die damals aufgenommenen Flüchtlinge sind bis heute nicht vollständig integriert. Es kann nicht sein, dass ein Wiener Bürgermeister die Wienerinnen und Wiener durch die Einladung neuer Asylwerber weiter belasten möchte. Das ist auch gegenüber den Afghanen nicht gerecht, bei denen so Erwartungen geweckt werden, die sich nicht erfüllen werden,“ so Bernadette Arnoldner, Landesgeschäftsführerin und Stadträtin der Neuen Volkspartei Wien.

Die Zahlen zeigen, wie schwierig es ist, die Afghanen, die ab dem Jahr 2015 zu uns gekommen sind, zu integrieren. Im Jahr 2020 lag der Anteil der Zugezogenen aus Afghanistan, die sich in Arbeit befunden haben bei nur 39,5%. Die Stadträtin hält daher fest, wie unverantwortlich es wäre, wie auch schon 2015 die unkontrollierte Einwanderung zu forcieren.

„Es ist kein guter Stil von der Wiener SPÖ, Asylwerber mit falschen Versprechungen anzulocken. Außerdem ist hier zu sagen, dass diese Entscheidung nicht von der Wiener SPÖ getroffen wird, sondern von unserer Bundesregierung. Die Regierung hat hier eine klare Haltung, wir helfen vor Ort, wir arbeiten als Land mit den Ländern in der Region zusammen und leisten humanitäre Hilfe, wo wir können. Aber eines ist für uns als Volkspartei klar, der illegalen Migration muss ein Riegel vorgeschoben werden,“ so Arnoldner abschließend.

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