Freiluft-„Tosca“ von Kasematten Graz mit u. a. Jonas Kaufmann, „Eine Nacht in Venedig“ aus Baden, Bregenz-Eröffnungsoper „Nero“, Grafenegg-Konzert

Wien (OTS) Hochkarätig besetzte Kultursommer-Höhepunkte aus ganz Österreich präsentiert ORF III Kultur und Information auch im August 2021 im Rahmen von „Erlebnis Bühne“. So steht erstmals aus der stimmungsvollen Freiluft-Kulisse der Grazer Schloßbergbühne Kasematten „Tosca“ mit Jonas Kaufmann, Kristīne Opolais und Bryn Terfel live-zeitversetzt auf dem Spielplan. Weiters: der Johann-Strauss-Operettenklassiker „Eine Nacht in Venedig“ aus der Sommerarena Baden, „Eine musikalische Reise durch Österreich“ des Wiener Johann Strauss Orchesters sowie die Eröffnungsoper der „Bregenzer Festspiele“ – Arrigo Boitos „Nero“ aus dem Festspielhaus. Das große Finale bestreiten zwei Weltstars der klassischen Musik:
Starpianist Rudolf Buchbinder und Maestro Zubin Mehta, am Pult des Maggio Musicale Fiorentino im Wolkenturm in Grafenegg.

Die „Erlebnis Bühne“-Highlights im August im chronologischen Überblick:

Sonntag, 1. August, 20.15 Uhr
Aus der Sommerarena Baden: Eine Nacht in Venedig
Die Bühne Baden präsentiert diesen Sommer Johann Strauss’ musikalisches Meisterwerk „Eine Nacht in Venedig“ in der Sommerarena. Michael Zehetner dirigiert das Orchester der Bühne Baden, für die Inszenierung zeichnet Thomas Smolej verantwortlich. Die Operette in drei Akten ist eines der meistgespielten Strauss‘-Werke – ein heiteres Katz-und-Maus-Spiel um den vom Luxus verwöhnten Herzog von Urbino, verkörpert von Iurie Ciobanu.

Sonntag, 8. August, 20.15 Uhr
Eine musikalische Reise durch Österreich
ORF III zeigt das im Wiener Musikverein aufgezeichnete Konzert des Wiener Johann Strauss Orchesters aus dem Jahr 2016, das um Aufnahmen beeindruckender österreichischer Landschaften und spektakulärer Schauplätze und Denkmäler ergänzt wurde. Die bearbeitete Fassung stammt von Karina Fibich.

Sonntag, 8. August, 21.50 Uhr
Von den Bregenzer Festspielen 2021: Nero
Mit Arrigo Boitos „Nerone“ steht eine wahre Opernrarität auf dem Programm der diesjährigen Bregenzer Festspiele. Mit Rafael Rojas in der Titelpartie des römischen Kaisers, der seine Mutter ermordete und die Stadt Rom in Brand setzte, trägt das Festival zur Wiederentdeckung eines großen, bildgewaltigen, spätromantischen Werks bei. Dirk Kaftan dirigiert die Wiener Symphoniker, für die Inszenierung zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.

Sonntag, 22. August, 20.15 Uhr
Von den Kasematten Graz – Tosca
Erstmals aus der eindrucksvollen Kulisse der Grazer Schloßbergbühne Kasematten überträgt „Erlebnis Bühne LIVE“ Giacomo Puccinis Meisterwerk „Tosca“ in internationaler Starbesetzung. Jonas Kaufmann, Kristīne Opolais und Sir Bryn Terfel in den Hauptpartien machen, begleitet u. a. von Mitgliedern der Grazer Philharmoniker, des Grazer Opernchors und der Singschul’ der Oper Graz, den Klassiker rund um Liebe, Eifersucht, Täuschung und Verrat über den Dächern von Graz zum besonderen Erlebnis. Die musikalische Leitung der semi-szenischen Aufführung hat Marcus Merkel.

Sonntag, 22. August, 22.15 Uhr
Ewig junger Don Giovanni – Mozarts Meisterwerk neu interpretiert! Eine jahrelange Zusammenarbeit verbindet die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker mit der MUK Privatuniversität Wien. Trotz Pandemie konnten die Nachwuchsmusiker/innen heuer die „Oper aller Opern“, Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“ zwar ohne Publikum, dafür mit TV-Kameras, im Musikverein Graz aufführen. Sänger/innen, die derzeit an der MUK studieren, übernahmen die Rollen, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker spielten unter der Leitung von Andrea Alessandrini.

Sonntag, 29. August, 20.15 Uhr
Zwei Stars in Grafenegg – Rudolf Buchbinder & Zubin Mehta
Zwei Klassik-Großmeister treffen beim Grafenegg Festival 2021 aufeinander: Zubin Mehta und Rudolf Buchbinder. Maestro Mehta tritt diesmal ans Pult des Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, Pianist und Grafenegg-Intendant Buchbinder spielt den Solopart im abwechslungsreichen ersten Klavierkonzert von Brahms. Als Finale erklingt Beethovens sechste Symphonie.

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