Außerdem: Flimmit-Historienschwerpunkt, Komödienklassiker zum Muttertag, Programmpremieren u. v. m.

Wien (OTS) Flimmit (www.flimmit.at) schnürt im Mai wieder ein buntes Potpourri aus heimischen Film- und Dokuhighlights – Frühlingsgefühle inklusive! Neben humorvollen Serien zum Tag der Arbeit, Kultigem zum Muttertag und einem umfangreichen Film-Potpourri anlässlich der Romy-Verleihung zeigt Flimmit u. a. einen großen Historienschwerpunkt mit internationalen ORF-Erfolgsproduktionen zum Binge-Watching, darunter „Maria Theresia“, „Louis van Beethoven“, „Marie Bonaparte“ und „Das Sacher – In bester Gesellschaft“.

Die Highlights im Mai im Überblick:

Unterhaltsames am Tag der Arbeit

Anlässlich des bevorstehenden Tags der Arbeit präsentiert Flimmit am 1. Mai humorvolle Serien und Filme rund um das Arbeitsleben, die Welt der Betriebsausflüge, Firmenfeiern und Liebeleien unter Kolleginnen und Kollegen – vereint in einer eigenen Flimmit-Kollektion. Darunter u. a. die Kultserie „MA 2412“ und der Film „MA 2412 – Die Staatsdiener“, die mit schrägem Humor den Wurzeln des österreichischen Beamtentums auf den Grund gehen. Oder auch Serien wie „Büro, Büro“, „Novotny & Maroudi“ und „Heiteres Bezirksgericht“ sowie Filme wie „Love Machine“ und „Aufschneider“, die die unterhaltsamen Facetten des Arbeitslebens beleuchten.

Komödienklassiker zum Muttertag

Am 9. Mai ist Muttertag, und Flimmit feiert alle Mamas mit einem Blumenstrauß bunter Filme. Darunter ein echter Klassiker: „Muttertag“ von Harald Sicheritz. Die bitterböse Kult-Komödie erzählt die Geschichte von 48 Stunden im Leben der Familie Neugebauer, wo sich ein beschaulich geplantes Muttertags-Wochenende mit kleiner Familienfeier zu einer Art Rocky Horror Picture Show im Wiener Gemeindebau entpuppt. Weitere Filme auf Flimmit, die Mütter hochleben lassen: „Muttis Liebling“, ein Komödienklassiker von Xaver Schwarzenberger mit Gregor Bloéb, Monica Bleibtreu, Marie Bäumer, Friedrich von Thun und Ulrike Beimpold; „Seine Mutter und ich“, ebenfalls eine Komödie, von Wolfgang Murnberger mit Marianne Mendt, Andreas Kiendl und Muriel Baumeister in den Hauptrollen.

Historienschwerpunkt mit Top-Premieren

Am 6. Mai feiert „Das Sacher – In bester Gesellschaft” Premiere auf Flimmit. Das legendäre Hotel, bis heute Inbegriff Wiener Lebensart, wird in Robert Dornhelms historischem Event-Zweiteiler zum Schauplatz eines vielschichtigen Gesellschaftsdramas. In eng miteinander verwobenen Strängen, die einen modernen Genre-Mix aus Melodram und Sittengemälde, Krimi- und Thriller-Elementen schaffen, wird entlang der bewegten Lebenslinien der Protagonistinnen und Protagonisten, u. a. Ursula Strauss in der Rolle der Anna Sacher, eine Chronik des Glanzes und des Untergangs im alten Österreich erzählt.

Rechtzeitig zum Geburtstag von Kaiserin Maria Theresia startet am 13. Mai auf Flimmit ein großer Historienschwerpunkt mit internationalen ORF-Erfolgsproduktionen. Darunter u. a. Robert Dornhelms opulentes, vierteiliges Historien-Melodram „Maria Theresia“. In den ersten beiden Teilen wird diese von Marie-Luise Stockinger und in den letzten beiden Teilen von Stefanie Reinsperger verkörpert. Starbesetzt sind auch die weiteren Rollen u. a. mit Karl Markovics, Cornelius Obonya, Philipp Hochmair und Johannes Krisch.
Premiere auf Flimmit feiert außerdem der aufwendig inszenierte Historienfilm „Louis van Beethoven“. Die international umjubelte ORF-Koproduktion blickt im Film hinter den Mythos des großen Komponisten Ludwig van Beethoven und fokussiert sich dabei auf drei Lebensabschnitte: Der Jungpianist Colin Pütz spielt das Wunderkind der Bonner Kindheitstage, Anselm Bresgott den rebellischen, jugendlichen Beethoven und Tobias Moretti das vereinsamte und taube Genie am Ende seines Lebens.
Außerdem zeigt Flimmit „Marie Bonaparte“, eine internationale Historienverfilmung über eine der schillerndsten Frauenfiguren der jüngeren europäischen Geschichte mit Catherine Deneuve in der Hauptrolle. Dieser bedeutenden Persönlichkeit und vor allem ihrer vielschichtigen und einmaligen Beziehung zu Freud in den Jahren 1925 bis 1939 widmet sich der von Österreich, Frankreich und Deutschland koproduzierte Fernsehfilm, der 2004 im ORF ausgestrahlt wurde.

Film- und Serienhighlights mit Romy-Nominierten

Die „Romy“, der begehrte Publikumspreis, der dieses Jahr bereits zum 32. Mal vergeben wird, wird am 15. Mai in insgesamt neun Kategorien verliehen. Erstmals wird heuer die/der beliebteste Nachwuchs-Schauspieler/in vom Publikum gewählt und ebenso neu ist die Kategorie „Bestes Lockdown-Format/Umsetzung“. Auf Flimmit findet sich passend dazu die wohl umfangreichste Kollektion an Romy-ausgezeichneten Filmen und Dokus, die das Netz zu bieten hat. Darunter:

— Komm, süßer Tod (2001)
— Kronprinz Rudolf (2006)
— Maximilian – Das Spiel um Macht und Liebe (2018)
— Die Migrantigen (2018)
— L’Animale (2019)
— Das Wunder von Wörgl (2019)
— Nie zu spät – Die Träume der Hundertjährigen (2020)

Frühlingsgefühle auf Flimmit – Start der Romantik-Kollektion

Passend zur für viele schönsten Zeit im Jahr startet im Wonnemonat Mai die Romantik-Kollektion auf Flimmit. Für Frühlingsgefühle sorgen dabei u. a. „Schatten der Erinnerung“ (2010), ein TV-Heimatdrama, in dem Geologin Lena (Julia Stemberger) wegen ihres Vaters in ihr Heimatdorf zurückkehrt und dort auf ihre frühere große Liebe Gottfried (Michael Mendl) trifft, den sie nie vergessen konnte und der nun mit der geschäftstüchtigen wie intriganten Magda (Elke Winkens) verheiratet ist. Irrungen und Wirrungen in Liebesdingen finden sich aber auch in „Entscheidung in den Wolken“ (2008), in dem eine Jet-Pilotin (Valerie Niehaus) in ein Gewitter rast, vom Dienst suspendiert und dann auch noch vom Liebesblitz getroffen wird, denn nur zwei draufgängerische Brüder (gespielt von Xaver Hutter und Manuel Witting), die auch Piloten sind, können ihr helfen.

Weitere Highlights im Mai

Passend zum „Eurovision Song Contest“-Finale am 22. Mai in Rotterdam zeigt Flimmit mit „Conchita – Unstoppable“ und „Conchita – Queen of Austria“ zwei Dokus, die das Phänomen Conchita Wurst näher beleuchten und Einblicke in das Leben der Siegerin des ESC 2014 gewähren.

Premiere auf Flimmit gibt es ab 27. Mai auch für die Ermittler der „Soko Donau“ und der „Soko Leipzig“: Erstmals gehen sie in der 90-minütigen Crossover-Folge „Der vierte Mann“ auf gemeinsame Verbrecherjagd. Dabei müssen die ermittelnden Beamten nicht nur Ländergrenzen überschreiten, sondern auch Unterschiede in Sachen Temperament, Mentalität, Erfahrung und Humor überwinden.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.