Im Gegenzug zur dubiosen Vergabe können Hintergrund-Deals nicht ausgeschlossen werden

Wien (OTS) „Innerhalb weniger Tage wurde nun erneut ein Vergabe-Skandal in der SPÖ-geführten Stadt Wien aufgedeckt, der nach dringlicher und umfassender Aufklärung ruft. Die Wiener rot-pinke Stadtregierung, insbesondere der seit Wochen medial untergetauchte politische Verantwortliche, SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, muss alle Fakten auf den Tisch legen und sein – mutmaßlich rechtswidriges – Verhalten aufklären. Zudem ist es unerklärlich, warum die WKStA dazu noch keine Ermittlungen aufgenommen hat. Denn im Gegenzug zur dubiosen Vergabe können Hintergrund-Deals nicht ausgeschlossen werden“, erklärt der Nationalratsabgeordnete der neuen Volkspartei, Klaus Fürlinger, bezugnehmend auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins „profil“, wonach die Stadt Wien beim Kauf von Ultraschall-Geräten auf die notwendige Ausschreibung verzichtet hatte.

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