Rendi-Wagner muss endlich für Ordnung und eine einheitliche Linie in der SPÖ sorgen

Wien (OTS) „In der Krise braucht es Zusammenhalt statt Streit. Dementsprechend verheerend sind die ständigen, öffentlich ausgetragenen Streitereien innerhalb der SPÖ, die in der gestrigen ZIB2 einen neuerlichen Höhepunkt erreichten. Denn während SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil am kommenden Montag deutliche Öffnungsschritte im Burgenland einleitet, erntet er dafür harsche Kritik von Parteichefin Rendi-Wagner. Währenddessen verharrt Wiens Bürgermeister Ludwig nach wie vor im Lockdown und Kärntens Landeshauptmann Kaiser fordert Öffnungsschritte. SPÖ-Chefin Rendi-Wagner ist gefordert, im Sinne der Pandemiebekämpfung sowie der Gesundheit der Österreicherinnen und Österreicher endlich für Ordnung und eine einheitliche Linie in ihrer Partei zu sorgen“, erklärt die stv. Generalsekretärin und Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei, Gaby Schwarz.

„Anstatt sich tagtäglich mit innerparteilichen Machtkämpfen zu beschäftigen, sollte sich die SPÖ lieber am Kraftakt der Bundesregierung beteiligen, jene eine Million Impfdosen zu verimpfen, die wir dem großen Engagement von Bundeskanzler Kurz im Brüssel zu verdanken haben. Denn dank diesem Impfturbo werden alle in Österreich lebenden Menschen, die sich impfen lassen möchten, bis Sommer eine Impfung erhalten“, so Schwarz abschließend.

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