Doskozils Forderung nach einem Plan B wirft die Frage auf, welchen Plan A die SPÖ denn in den vergangenen Monaten verfolgt haben soll

Wien (OTS) „Es ist klar ersichtlich, dass die SPÖ völlig planlos und ohne jede Einigkeit durch die herausforderndste Krise seit Jahrzehnten irrt. Die gestern von Hans Peter Doskozil getätigten Wortmeldungen bezeugen ein weiteres Mal die SPÖ-interne Planlosigkeit hinsichtlich einer effektiven Strategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Dass der burgenländische Chef-Polterer einen Plan B fordert, um aus der Krise zu kommen, wirft die Frage auf, welchen Plan A die SPÖ denn in den vergangenen Monaten verfolgt haben soll. Doskozil wünscht sich unverzüglich mehr Öffnungsschritte, ohne die virologische Lage im Land zu berücksichtigen, während die von ihm scharf kritisierte SPÖ-Bundesparteichefin Rendi-Wagner deutliche Warnungen vor weiteren Öffnungsschritten ausspricht. Ihr roter Parteifreund, Kärntens Landeshauptmann Kaiser wiederum scheint den Kampf gegen Corona in seinem Bundesland bereits völlig aufgegeben zu haben. Anders ist es kaum zu erklären, warum Kaiser tatenlos dabei zuschaut, dass sich in Hermagor die 7-Tage-Inzidenz in Richtung 700 entwickelt. Sogar aus der sonst so geeint auftretenden Wiener Sozialdemokratie treten unterschiedlichste Stimmen an die Öffentlichkeit, wie mit Öffnungen umgegangen werden soll“, erklärt die stv. Generalsekretärin und Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei, Gaby Schwarz.

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