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Leichten und transparenten Zugang zu Hochrisikogruppen raschestmöglich umsetzen – Aus Fehlern der Vergangenheit lernen Leichten und transparenten Zugang zu Hochrisikogruppen raschestmöglich umsetzen – Aus Fehlern der Vergangenheit lernen

Wien (OTS) „Die Lage durch die sich ausbreitende Delta-Variante ist besorgniserregend. Wir sehen derzeit einen rasanten Anstieg der Neuinfektionen auch in Ländern mit einer höheren Durchimpfungsrate als Österreich. Deswegen ist es notwendig, den Hochrisikogruppen, wie älteren Menschen und dem Gesundheitspersonal, raschestmöglich eine Auffrischungsimpfung zugänglich zu machen“, so Gemeinderat Michael Gorlitzer.

Aktuelle Studien aus den USA und Israel zeigen eine deutliche Abnahme des Schutzes gegen eine COVID-19 Infektion sechs Monate nach der 2. Impfdosis. Die Wirkung sinkt dabei auf unter 70 Prozent bei geimpften Personen ab. „Es gibt ausreichend Impfstoffe und die Impfzentren haben mehr als genug Kapazitäten, um die 3. Impfung verabreichen zu können. Wir dürfen nicht zuwarten, denn die Betten in den Spitälern und Intensivstationen füllen sich bereits wieder“, so Gorlitzer weiter. Bei der MA 15 ist bei der Abwicklung der vergangenen Impfungen nicht alles rund gelaufen – man erinnere etwa an die ausufernden Wartezeiten bei der Hotline 1450, oder dem ausbaufähigen Contact-Tracing. Nun gilt es, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. „Stadtrat Hacker muss sicherstellen, dass die Abwicklung der Drittimpfungen raschestmöglich, transparent und vor allem einfach zugänglich für die betroffenen Gruppen abgewickelt werden kann“, fordert Gorlitzer abschließend.

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