FPÖ hat Reformarbeit und dem Ansehen der Republik geschadet – Neuwahlen sind richtiger Schritt und bringen klare Verhältnisse

Klagenfurt (OTS) „Sebastian Kurz hat eine klare Entscheidung getroffen, Haltung gezeigt und damit Verantwortung für die Republik Österreich übernommen. Ich als Landesparteiobmann und die Kärntner Volkspartei tragen diese Entscheidung voll und ganz mit“, so LPO Martin Gruber in einer ersten Stellungnahme zu den von Bundeskanzler Kurz angekündigten Neuwahlen. Diese Entscheidung sei für die Republik von großer Tragweite. „Gerade deshalb ist es wichtig, dass sie wohl überlegt und mit Bedacht stattgefunden hat. Ich habe großen Respekt vor diesem eindeutigen Schritt und wie er von Sebastian Kurz gesetzt wurde“, so Gruber.

Die FPÖ habe mit ihrem Verhalten nicht nur der Reformarbeit im Land geschadet, sondern auch dem Ansehen der Republik Schaden zugefügt. Es sei klar, dass der eingeschlagene Reformkurs für die Republik stabile Regierungsverhältnisse und einen verlässlichen Partner brauche. „Die Neue Volkspartei ist mit Sebastian Kurz angetreten, um im Land etwas zu verändern, den Stillstand zu beenden und einen neuen politischen Stil zu etablieren. Mit dem heutigen Schritt hat Sebastian Kurz gezeigt, dass es ihm nicht um Machterhalt geht, sondern darum, dieses Versprechen gegenüber den Österreicherinnen und Österreichern einzulösen.“ Nur mit klaren Verhältnissen könne der Reformkurs fortgesetzt werden. „Das hat Sebastian Kurz mit seiner Entscheidung sichergestellt“, betont Martin Gruber.

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