Wien (OTS) Für den VP-Fraktionsführer im Ibiza-Untersuchungsausschuss, Andreas Hanger, wurde heute erneut ein verzweifelt am Leben erhaltener Oppositions-Mythos widerlegt: “Die Befragung von Bernd Schneider, Leiter der sogenannten ‘Hintermänner-Ermittlungen’, hat deutlich gezeigt, dass der Vorwurf von beeinflussten Ermittlungen an den Haaren herbeigezogen ist.” Der leitende Ermittler der Staatsanwaltschaft Wien habe ein völlig unauffälliges und professionelles Bild der Arbeit vermittelt. “Schneider hat weder Wahrnehmungen einer politischen oder behördlichen Einflussnahme, noch zur Befangenheit von einzelnen ermittelnden Personen. Auch die Arbeit des von der Opposition so intensiv kritisierten SOKO-Tape-Mitglieds Niko R. schilderte Schneider als ‘immer objektiv und korrekt’. Alles in allem beruht jeder einzelne Vorwurf der Opposition auf Unterstellungen, von denen jede einzelne entschieden zurückzuweisen ist”, so Hanger.

Dieser kritisiert in diesem Zusammenhang erneut das “verschrobene Verständnis” der Opposition von einer unabhängigen Justiz. “Diese maßt sich an zu entscheiden, welche Verfahren schlecht und gut und welche Ermittlungen Neben- und welche Hauptschauplätze sind. Das allein ist der beste Beweis dafür, dass SPÖ und NEOS lieber selbst Ankläger, Ermittler und Richter spielen würden, solange es in ihre Gesamterzählung passt.” Zudem war stets klar, dass die StA Wien im Bereich Anbahnung, Erstellung und Verbreitung des Videos ermittelt und die WKStA betreffend die darin getätigten Aussagen. “Wo hier jetzt der große Politik- oder Justizskandal sein soll, wissen wohl nicht mal NEOS und SPÖ selbst”, sagt Hanger. (Schluss)

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