Wien sucht Lösungen auf anderen Ebenen – bisher vermied Wien den Schulterschluss auf Landesebene

Wien (OTS) In einer heutigen Aussendung versucht Stadtrat Hanke die Ereignisse der letzten Woche rund um den größten Finanzskandal in der Geschichte Wiens auf ein neues „Parkett“ zu verlagern. Mit Vorschlägen zu einem „Energiemarktmodell“ wird hier der Bogen zur Europäischen Union gespannt. Auch Ratschläge an die Bundesregierung, die erst kürzlich die „Wien Energie“ gerettet hat, sind dabei. Er fordert vor allem eine gemeinsame Vorgangsweise gegen einen kalten Winter.

Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei Stadtrat Karl Mahrer in einer ersten Reaktion: „Die Stadtregierung sucht zur Zeit immer Lösungen und Ratschläge auf anderen Ebenen, obwohl die erst kürzlich bekannten Verfehlungen des Wiener Energieversorgers Auslöser für die Einsetzung einer Untersuchungskommission sind. Eine gemeinsame Vorgangsweise wäre schon Mitte Juli 2022 im Zuge der ersten Finanzspritze an die Wien-Energie möglich gewesen. Ich stehe für Gemeinsamkeit und hoffe in diesem Sinn, dass es die SPÖ mit ihrem Angebot zu dieser Gemeinsamkeit ernst meint. Ein erster Schritt der SPÖ wäre jetzt transparent, offen und konsequent gemeinsam mit der Wiener Opposition in der Untersuchungskommission zu arbeiten.“

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