Linz mit Favoriten zu vergleichen zeugt von Unprofessionalität und Kurzsichtigkeit

Wien (OTS) „Die Forderung der SPÖ nach einer sofortigen Zuteilung von 500 Polizisten für Favoriten zeugt von hoher Unprofessionalität“, so der Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei Wien, Karl Mahrer. Die SPÖ vergleicht in ihrer Antragsbegründung Favoriten mit der Stadt Linz, was völlig absurd sei. Dieser Vergleich zeige, dass die SPÖ die Anforderungen und Bedürfnisse der Wiener Polizei nicht versteht. „Favoriten ist zwar ein bedeutender und großer Bezirk, dennoch kann ein einzelner Bezirk nicht mit den Strukturen der Landeshauptstadt Linz verglichen werden, das ist als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht.“

Aus diesem Grund ist der Antrag der SPÖ im Innenausschuss auch vertagt worden. Innenminister Karl Nehammer arbeitet derzeit ein Gesamtkonzept über den künftigen Personaleinsatz aus, das auch die Sicherheitsanforderungen von Wien berücksichtigt. „Dieser Plan des Innenministers ist der einzig professionelle Weg, da er nachhaltig und effektiv ist. Auf Basis des Regierungsübereinkommens ist die Schaffung von insgesamt 2300 zusätzlichen Planstellen und 2000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen vorgesehen. Uns liegt Favoriten sehr am Herzen, aber nur ein professionelles und gut geplantes Gesamtkonzept garantiert die Sicherheit aller Wienerinnen und Wiener“, so Mahrer abschließend.

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