Schluss mit leugnen von importierter Gewalt – Statt Transparenz nun mehr Chaos an Schulen

Wien (OTS) „Im Integrationsbereich setzt die Stadtregierung nicht die Schritte, die seit Jahren dringend notwendig wären. Gerade vor dem traurigen Hintergrund bei Gewalt gegen Frauen sei dringender Handlungsbedarf gegeben – seit der jüngsten Migrationswelle haben diese Vorfälle zugenommen“, so Integrationssprecherin Caroline Hungerländer und weiter: „Schluss mit Leugnen von importierter Gewalt, die rosarote Brille muss endlich abgenommen werden.“ Pink sei die Fortsetzung der gescheiterten SPÖ Integrationspolitik, so könne es nicht weitergehen. „Wir fordern verpflichtende Integrationsmaßnahmen und Sanktionen bei Integrationsunwilligkeit“, so Hungerländer weiter. Problematisch sei nach wie vor auch der Einfluss des Politischen Islam in Wien. Die Islamlandkarte des Bundes sei ein wichtiger Schritt gewesen, gerade auch für Wien, um hier für mehr Transparenz zu sorgen. Klar sei, dass in Wien für islamistische Strömungen kein Platz sei.

Bildungssprecher Harald Zierfuß kritisierte einmal mehr die geplante neue Lehrerzuteilung: „In der Woche vor Schulschluss wissen Eltern, Lehrer und Schüler dank der Stadtregierung immer noch nicht, wie sich die konkrete Zuteilung auf den jeweiligen Standort auswirkt und ob Projekte auch im Herbst fortgeführt werden können. Statt der versprochenen Transparenz hat die Reform vor allem Chaos an die Schulen gebracht.“ Die Situation ist mehr als unzufriedenstellend für die Betroffenen. „In Kombination mit der Schülerstromlenkung werden scheinbar unliebsame Schulen von der Stadtregierung ausgehungert“, so Zierfuß und weiter: „Die Stadtregierung gibt jetzt immerhin offen zu, dass in den letzten Jahrzehnten die Ressourcen für Schulen komplett ungerecht und intransparent nach Gutdünken der SPÖ verteilt wurden.“

Familiensprecherin Silvia Janoch geht auf die nach wie vor nicht stattfindenden Schwimmkurse für die Volksschulkinder ein. „Seit 19. Mai 2021 sind alle Schwimmbäder in Wien wieder geöffnet. Schulschwimmkurse finden aber seither keine statt und das, obwohl Kinder in den Volksschulen drei Mal pro Woche seit Monaten getestet werden. Schwimmen ist mehr als baden gehen, es geht um die Sicherheit unserer Kinder.“ Gerade der Schwimmunterricht an den Wiener Schulen übernehme hier einen wichtigen und wesentlichen Bildungsauftrag. Weit mehr als 160.000 Kinder in Österreich können nicht schwimmen und Corona habe diese Situation drastisch verschärft.

Für Gemeinderätin Julia Klika ist die Mittagsverpflegung an den Wiener Schulen nach wie vor eine Baustelle. „Das Prozedere ist für die Direktorinnen und Direktoren oft mit Stress, Zeitdruck und Unmut verbunden. Denn verpasst man das Zeitfenster für die Auswahl, wird für die Schule einfach bestimmt.“ Es entstehe der Eindruck, dass versucht wird, die Aufträge für die Essenslieferung einer bestimmten Firma zuzuschanzen. Darüber hinaus wurden in diesem Jahr Direktorinnen und Direktoren nicht ausreichend informiert, wie es mit der Essenslieferung für das nächstes Schuljahr weitergeht. „Daher fordern wir den zuständigen Stadtrat auf, die echte Wahlfreiheit, ohne komplizierten Einschränkungen und zu kurzen Zeitfenstern, bei der Mittagsverpflegung an Wiener Schulen auch in Zukunft zu gewährleisten.”

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