[ad_1]

Derzeit werden von der Stadt Wien und ihren Vorfeldunternehmen 30 bis 40 Mio. Euro jährlich für Werbung ausgegeben

Wien (OTS) „Wenn die NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter heute davon fantasiert, dass die NEOS eine Senkung der Inseratskosten ins Wiener Regierungsprogramm hineinverhandelt hätten, wirft das die Frage auf, ob Brandstötter das Regierungsprogramm überhaupt gelesen hat. Tatsächlich findet sich darin nämlich kein Wort davon, dass die gegenüber Medien stets sehr spendable Wiener Stadtregierung künftig weniger Geld in Inserate stecken würde. Derzeit werden von der Stadt und ihren Vorfeldunternehmen pro Jahr immerhin zwischen 30 und 40 Mio. Euro für Werbung ausgegeben. Ich hoffe, dass die NEOS künftig, trotz ihrer Euphorie, nachdem ihnen seitens der SPÖ wenigstens der Posten des Vizebürgermeisters zugestanden wurde, zumindest mit einem Auge die Realität im Blick behalten und nicht gänzlich in die pinke Traumwelt abtauchen“, zeigt sich der Klubobmann der Volkspartei Wien, Markus Wölbitsch, irritiert über die Aussagen der NEOS-Nationalratsabgeordneten.

„Ebenso spricht Brandstötter heute davon, dass es in Wien künftig klare Kriterien geben werde, welche Medien wie viel Presseförderung erhalten. In der Realität ist viel mehr zu erwarten, dass es die SPÖ sein wird, die entscheidet, welches Medium als qualitativ hochwertig eingestuft wird und dadurch mehr Presseförderung erhält. In Anbetracht der pinken Durchsetzungskraft gegenüber der SPÖ wird Wiens neuer Vizebürgermeister Wiederkehr damit rechnen müssen, dass er die Entscheidungen seiner SPÖ-Regierungskollegen erst aus der Zeitung erfährt“, so Wölbitsch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Die neue Volkspartei Wien
Michael Ulrich, MSc
Leitung Kommunikation & Presse
+43 650 6807609
michael.ulrich@wien.oevp.at
https://neuevolkspartei.wien

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.